CAS Sexuelle Gesundheit

Institut für Psychologie, Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin

Die sexuelle Gesundheit ist ein bedeutender Bestandteil der Gesundheit insgesamt. Sie ist eine wichtige Ressource für Wohlbefinden und Lebensqualität. Ebenso können psychische und physische Beschwerden sowie deren Behandlung das Sexualleben beeinträchtigen. Von der Förderung sexueller Gesundheit verspricht sich somit ein Gewinn für das individuelle Wohlbefinden wie auch für die Krankheitsbewältigung.
In der Bevölkerung zeigt sich ein Bedarf nach Informationen und Hilfestellungen in Fragen rund um die Sexualität. Besonders gewünscht wird dies von Fachpersonen im Gesundheitsbereich.

Der Studiengang qualifiziert Fachpersonen der Psychologie, Medizin und der Gesundheitsberufe zur Integration sexueller Gesundheit in die Prävention und Gesundheitsförderung von Einzelpersonen, Paaren und Gruppen.

Überblick
Abschluss Certificate of Advanced Studies Sexuelle Gesundheit, Universität Bern (CAS SG Unibe)
Start 02/2022
Dauer Februar bis Juni 2022
Umfang 15 ECTS
Turnus jährlich
Flexibler Einstieg möglich Nein
Einzelmodul besuchbar Ja
Ort Universität Bern und online
Aufgrund der Pandemiesituation und den damit verbundenen behördlichen Vorgaben möchten wir Sie darauf hinweisen, dass einzelne Module oder Teile davon digital durchgeführt oder verschoben werden können.
Sprache Deutsch
Zulassung Master in Psychologie, Medizin oder einem Gesundheitsberuf oder "sur dossier"
Anmeldung bis 31.12.2021
Kosten CHF 7'200
Trägerschaft Institut für Psychologie, Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin
Anmeldung

Aus gesundheitspsychologischer Sicht lässt sich die sexuelle Gesundheit über die Wechselwirkung biologischer, psychischer und sozialer Einflussfaktoren verstehen. Im multidisziplinär konzipierten Programm werden aktuellste theoretische Konzepte und wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt, Techniken der Gesprächsführung geübt und Methoden der Diagnostik und Intervention kennengelernt. Die Verbindung von Psychologie und integrativer Medizin sowie von Theorie, Forschung und Anwendungsfeldern ermöglicht fundierte Ansätze, wie die sexuelle Gesundheit in die Gesundheitsversorgung integriert und gefördert werden kann.

Dem diversen Alltag und Bedarf der Teilnehmenden entsprechend, ermöglicht der Studiengang über eLearning eine flexible Auseinandersetzung mit den Grundlagen und eine individuelle Vertiefung des Angebots. In zehn Präsenztagen werden die zentralen Inhalte vermittelt, der Austausch in der interdisziplinären Gruppe gefördert, Einblick und Transfer in die Praxis ermöglicht. Die interdisziplinäre Studierendengruppe setzt sich aus mindestens 10 bis maximal 20 Fachpersonen der Psychologie, Medizin und der Gesundheitsberufe zusammen.

Der CAS Sexuelle Gesundheit ist eine in sich abgeschlossene Weiterbildung. Psychologinnen und Psychologen können den CAS zudem als Bestandteil des MAS Gesundheitspsychologie UZH Unibe absolvieren, welcher zum FSP Fachtitel qualifiziert.

Zielgruppen

Der Studiengang richtet sich an Fachpersonen der Psychologie, Medizin und der Gesundheitsberufe mit Hochschulabschluss auf Masterstufe oder einer gleichwertigen Qualifikation. Aufnahmen "sur dossier" sind möglich. Berufserfahrung in den Bereichen ist von Vorteil.

Ziele

Die Teilnehmenden...

  • erwerben fundierte Kenntnisse zentraler Konzepte und Modelle der sexuellen Gesundheit aus gesundheitspsychologischer Sicht.
  • verstehen die Interaktion biologischer, psychischer und sozialer Einflussfaktoren in der Entstehung und Aufrechterhaltung sexueller Gesundheit.
  • kennen Risikofaktoren, Bedingungen und Störungen sexueller Gesundheit.
  • verstehen die sexuelle Gesundheit und sexuelle Anliegen im Zusammenhang mit physischen und/oder psychischen Beschwerden.
  • verfügen über die Kenntnisse und Kompetenzen, um die sexuelle Gesundheit zu erfassen und andere bei Fragen und Anliegen zur sexuellen Gesundheit kompetent zu beraten.
  • können aufbauend auf die Grundlagen der theorie- und evidenzbasierten Intervention konkrete Ansätze zur Förderung sexueller Gesundheit entwickeln und bewerten.

Lernformen

Der Studiengang wird in einem Blended Learning Format (Kombination von Präsenz und eLearning) durchgeführt. Er umfasst zehn Präsenztage an einem Freitag oder Samstag. Die eLearning Einheiten ergänzen die Präsenzveranstaltungen und können flexibel von zuhause bearbeitet werden.
Zu Beginn des eLearnings erhalten die Teilnehmenden einen Fahrplan, der darüber Auskunft gibt, bis wann welche Lektion zu bearbeiten ist. Ausserdem werden im Rahmen des eLearnings eine Reihe von Selbsterfahrungsübungen durchgeführt und in einem Erfahrungstagebuch dokumentiert.

Fortbildungscredits

FSP - Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen
SBAP - Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie

SGGG - Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
SGAIM – Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (beantragt)
Von weiteren medizinischen Fachgesellschaften als allgemeine, nicht fachspezifische Fortbildung anerkannt

SBK - Schweizer Berufsverband für Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
SHV - Schweizerischer Hebammenverband

Der Studiengang setzt sich aus sechs Modulen und einer CAS-Arbeit zusammen. Das Programm der Präsenztage findet sich im Flyer CAS Sexuelle Gesundheit (PDF, 159KB).

Modul 1. Sexuelle Gesundheit aus gesundheitspsychologischer Sicht (2 ECTS)

Die Teilnehmenden lernen im ersten Modul verschiedene Definitionen und Modelle sexueller Gesundheit kennen. Anhand zentraler Konzepte und Theorien der Gesundheitspsychologie wird aufgezeigt, wie diese für das Verständnis sexueller Gesundheit angewandt werden können. Nationale und internationale Akteure im Bereich der sexuellen Gesundheit werden kennengelernt, gesetzliche und ethische Richtlinien erarbeitet. Die sexuelle Gesundheit wird als interdisziplinäres Anliegen verstanden und die Aufgaben der beteiligten Disziplinen werden spezifiziert. Berufliche Standards und persönliche Normen werden reflektiert.

  • 2 Präsenztage: Unterrichtseinheiten
    • 26. Februar
      Gesundheitspsychologische Perspektive und Konzepte
      Prof. Dr. phil. Jennifer Inauen
      Definitionen sexueller Gesundheit
      Dr. phil. Stefanie Gonin-Spahni
    • 4. März
      Nationale und internationale Organisationen sexueller Gesundheit
      Barbara Berger
      Berufliche Standards und persönliche Normen
      Lilo Gander
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Einführung in die Gesundheitspsychologie
    • Rechtliche Grundlagen

 

Modul 2. Sexuelle Gesundheit in der Allgemeinbevölkerung, Lebensspannen- und Genderperspektive (2 ECTS)

Im zweiten Modul erarbeiten die Teilnehmenden die biologischen, psychischen und sozialen Einflussfaktoren und ihre Bedeutung in der Entstehung und Aufrechterhaltung sexueller Gesundheit über die Lebensspanne. Die sexuelle Entwicklung auf individueller Ebene wird ebenso wie der soziokulturelle Wandel erörtert. Die Konstruktion geschlechtlicher und sexueller Identitäten und die Bedeutung gesellschaftlicher Normen und Machtverhältnisse werden analysiert. Die sexuelle Bildung als wichtige Ressource der Gesundheitsförderung wird reflektiert und die Gesundheitsversorgung im Bereich sexueller Gesundheit in der Schweiz beurteilt. Aktuelle Massnahmen der primären Prävention sexueller Gesundheit werden aufgezeigt, Entwicklungen und Potenziale diskutiert.

  • 1 Präsenztag: Unterrichtseinheiten
    • 19. März
      Soziokultureller Wandel und Queer Theory
      Dr. phil. nat. Tina Büchler
      Sexuelle Bildung und Gesundheitsförderung
      Bernadette Schnider
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Sexuelle Entwicklung über die Lebensspanne: Kindheit; Jugend; junges, mittleres, hohes Erwachsenenalter
    • Geschlecht, Gender und sexuelle Identität
    • Bevölkerungsstudien zur sexuellen Gesundheit

 

Modul 3. Risikogruppen, Bedingungen sexueller Gesundheit und sexuelle Beschwerden (1 ECTS)

Nach den Grundlagen und primärpräventiven Ansätzen geht es im dritten Modul um die Risikofaktoren sexueller Gesundheit. Das Verständnis der Bedingungen sexueller Gesundheit und sexueller Beschwerden nach internationalen Klassifikationssystemen wird erarbeitet. Prävalenzen werden im Kontext der sozialen Umwelt, der Lebensphase und des Leidensdrucks reflektiert. Die Teilnehmenden verstehen Risikogruppen sexueller Gesundheit aufgrund von Faktoren wie fehlender Bildung, Armut, Migration, Sexarbeit oder geistiger Behinderung und lernen konkrete Ansätze und Methoden der Arbeit mit Risikogruppen kennen. Sie machen sich mit Fachstellen und Organisationen vertraut, welche sich spezifisch für die Versorgung von Risikogruppen im Bereich der sexuellen Gesundheit einsetzen.

  • 1 Präsenztag: Unterrichtseinheiten
    • 25. März
      Sexuelle Gesundheit nach ICD
      Michèle Borgmann und Vica Tomberge
      Risikofaktoren und Arbeit mit Risikogruppen
      Andreas Lehner
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Sexuelle Gesundheit nach DSM
    • STI & HIV Testing und Beratung

 

Modul 4. Sexuelle Gesundheit im Kontext psychischer und physischer Beschwerden (1 ECTS)

Das vierte Modul behandelt die sexuelle Gesundheit im Kontext von psychischen und physischen Beschwerden. Anhand von konkreten Fällen wird aufgezeigt, welche Bedeutung bestehende Krankheiten für die Sexualität der Betroffenen haben und wie sich die Sexualität als Teil der Symptomatik zeigen kann. Dabei sind ebenso Auswirkungen der Therapie auf die Sexualität zentral, welche Compliance und Verlauf wesentlich beeinflussen können.
Hürden der Verantwortung und Kommunikation werden diskutiert. Möglichkeiten des Einstiegs in die Fragen nach der sexuellen Gesundheit werden erarbeitet und die Teilnehmenden lernen erste Ansätze kennen, wie die sexuelle Gesundheit in die tägliche Praxis integriert werden kann.

  • 1 Präsenztag: Unterrichtseinheiten
    • 9. April
      Sexuelle Gesundheit im Kontext psychischer Beschwerden und Psychotherapie
      Dr. phil. Daniel Regli
      Sexuelle Gesundheit in der ärztlichen Sprechstunde
      Dr. med. Kurt April
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Sexualität im Kontext chronischer Krankheit und deren Behandlung

 

Modul 5. Bedarfserfassung, Diagnostik und Beratung (3 ECTS)

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Gesprächsführung und Beratung, lernen die Teilnehmenden im fünften Modul Methoden der Sexualanamnese und Instrumente zur Diagnostik kennen. Die Bedeutung der Erfassung sexueller Erregung und ihrer Funktion aus interdisziplinärer Sicht wird erarbeitet. Die Teilnehmenden stärken ihre Kommunikationsfertigkeiten und üben sich in der Erfragung und Vermittlung von Inhalten sexueller Gesundheit. Mit Einblick in die Praxis der Dozierenden, werden anhand konkreter Fälle Beratungsmöglichkeiten geübt und Behandlungsmöglichkeiten kennengelernt. Die Möglichkeiten und Grenzen der vermittelten Modelle und Methoden in der eigenen beruflichen Tätigkeit werden reflektiert.

  • 2 Präsenztage: Unterrichtseinheiten
    • 22. April
      Grundlagen der Gesprächsführung in der Beratung
      Dr. phil. Sandra Abegglen
      Erfassung der Erregung und ihrer Funktion
      Chiara Marti
    • 29. April
      Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei sexuellen Folgen einer Krankheit
      Stefan Mamié
      Einblick in die Beratungspraxis am Zentrum für sexuelle Gesundheit des Inselspitals
      Dr. med. Sylvie Schuster
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Einführung in psychologische Beratung und Coaching
    • Grundlagen der Gesprächsführung
    • Sexualanamnese
    • Messinstrumente sexueller Gesundheit

 

Modul 6. Präventions- und Interventionsansätze zur Förderung sexueller Gesundheit (3 ECTS)

Im sechsten und letzten Modul werden gesundheitspsychologische Ansätze zur Entwicklung von Interventionen zur Förderung der sexuellen Gesundheit und Prävention sexueller Probleme vermittelt. Exemplarisch werden verschiedene Interventionssettings und -formate kennengelernt und zentrale Methoden der Evaluation und Bewertung von Interventionen erarbeitet. Neben den Grundlagen theorie- und evidenzbasierter Intervention, erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Konzepte und Methoden gängiger sexualtherapeutischer Ansätze und verstehen deren Chancen und Grenzen.

  • 2 Präsenztage: Unterrichtseinheiten
    • 21. Mai
      Entwicklung, Evaluation und Bewertung von Interventionen
      Prof. Dr. phil. Jennifer Inauen
    • 3. Juni
      Achtsamkeitsbasierte Ansätze und Sexocorporel
      Ben Kneubühler
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Forschungsethik
    • Interventiossettings und -formate
    • Sexualtherapeutische Ansätze

 

CAS-Arbeit (3 ECTS)

Zum Abschluss des Studiengangs entwickeln die Teilnehmenden ein wissenschaftlich fundiertes Praxiskonzept, welches die Anwendung der Inhalte aus dem Studiengang und den Transfer in die Praxis belegt. Die Arbeit wird im Abschlusskolloquium präsentiert und diskutiert.

  • 1 Präsenztag: Abschlusskolloquium
    • 24. Juni
      Präsentation und Diskussion der Praxiskonzepte
      Alle CAS Studierende, Programm- und Studienleitung
       
  • Selbststudium: Begleitende E-Learning Einheiten
    • Wissenschaftliches Arbeiten
    • Konzepterstellung
    • Wissenschaftliches Schreiben
    • Rahmenbedingungen der Präsentation

Trägerschaft

Der Studiengang wird von der Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin des Instituts für Psychologie getragen.

Programmleitung

Prof. Dr. phil. Jennifer Inauen (Vorsitz)
Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin

Prof. Dr. phil. Thomas Berger
Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Dr. med. Sylvie Schuster
Zentrum für sexuelle Gesundheit, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Inselspital Bern

Prof. Dr. phil. Hansjörg Znoj
Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin

Dozierende - bisher bekannt:

Dr. phil. Sandra Abegglen
Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin

Dr. med. Kurt April
Psychiater, Psychotherapeut in eigener Praxis

Barbara Berger
Sexuelle Gesundheit Schweiz

Michèle Borgmann & Vica Tomberge
Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin

Dr. phil. nat. Tina Büchler
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung

Lilo Gander
Lust und Frust - Fachstelle für Sexualpädagogik und Beratung, Zürich

Prof. Dr. phil. Jennifer Inauen & Dr. phil. Stefanie Gonin-Spahni
Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin

Ben Kneubühler
Privates Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie

Andreas Lehner
Aids-Hilfe Schweiz

Stefan Mamié
Psychotherapeut, Psychoonkologe in eigener Praxis

Chiara Marti
Universitätsklinik für Urologie, Inselspital Bern

Dr. phil. Daniel Regli
Psychotherapeutische Praxisstelle, Universität Bern

Bernadette Schnider
Berner Gesundheit

Dr. med. Sylvie Schuster
Zentrum für sexuelle Gesundheit, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Inselspital Bern

Voraussetzung für die Zulassung zum Studiengang ist ein Hochschulabschluss auf Masterstufe in Psychologie, Medizin, in einem Gesundheitsberuf gemäss dem Gesundheitsberufegesetz (GesBG) vom 30. September 2016 oder eine gleichwertige Qualifikation. Berufspraxis im Bereich ist von Vorteil. Ausnahmen bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen können von der Programmleitung „sur Dossier“ genehmigt werden. Bei Personen ohne Abschluss auf Masterstufe oder Berufspraxis kann sie weitere Auflagen für die Zulassung machen, damit sichergestellt ist, dass diese den Studiengang erfolgreich absolvieren können.

Über die Zulassung zum Studiengang entscheidet die Programmleitung auf Antrag der Studienleitung. Es besteht kein Anspruch auf Zulassung.

Der Besuch einzelner Module ist möglich, sofern Kursplätze frei sind.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über das Online-Anmeldeformular. Für die Anmeldung füllen Sie sämtliche Felder aus und reichen zudem eine PDF Datei ein, welche einen kurzen CV (max. 2 Seiten) und eine Kopie Ihres Hochschulzeugnisses oder vergleichbarer Diplome enthält. Bei technischen Schwierigkeiten mit der Online-Anmeldung senden Sie bitte alle erforderlichen Informationen und Dokumente per E-Mail an cas-sg@psy.unibe.ch Ihre Angaben und Dokumente werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Anmeldung zu einzelnen Modulen
Die Module des CAS können auch einzeln besucht werden, sofern freie Plätze vorhanden sind. Füllen Sie dafür bitte ebenfalls das Online Anmeldeformular aus.

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden beschränkt ist und wir die Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigen. Der Studiengang wird nur bei genügender Teilnehmendenzahl durchgeführt.

Kosten

Die Kosten für den Studiengang betragen CHF 7'200.

Beim Besuch einzelner Module fallen Kosten abhängig von den vergebenen Credits bzw. der Kombination aus Präsenztagen und E-Learning Einheiten an. Diese sind wie folgt:

  • Modul 1: CHF 1’300
  • Modul 2: CHF 1’050
  • Modul 3: CHF 650
  • Modul 4: CHF 650
  • Modul 5: CHF 1’700
  • Modul 6: CHF 1’700
  • Abschlussmodul: CHF 1’450

Im Kursgeld enthalten sind die Studiengebühren, Kursmaterialien, Pausenverpflegung und persönliche Betreuung. Allfällige Transportkosten, Mittagsverpflegung sowie Übernachtungen gehen zu Lasten der Teilnehmenden.
Die Kursgelder werden nach Anmeldeschluss in Rechnung gestellt. Auf Wunsch ist beim ganzen Studiengang die Zahlung in zwei Raten möglich.

Sind Sie noch unsicher, ob der ganze Studiengang Ihren Bedürfnissen entspricht? Fragen Sie sich, welche Module für Ihre berufliche Situation besonders geeignet sind? Zur Klärung Ihrer Fragen können Sie jederzeit ein individuelles Beratungsgespräch mit der Weiterbildungsleitung, Dr. phil. Stefanie Gonin-Spahni, vereinbaren. Siehe dazu die Kontaktinformationen.

Kontakt

Dr. phil. Stefanie Gonin-Spahni

+41 31 684 54 28
+41 79 850 08 79

stefanie.spahni@psy.unibe.ch

cas-sg@psy.unibe.ch

Studienleitung

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Anschlussmöglichkeiten / thematisch verwandte Studiengänge

MAS Gesundheitspsychologie

Abschluss MAS
Start 02.2022
Sprache Deutsch-Englisch
KostenCHF 25'100 inklusive Kursmaterialien, exklusive Supervisionsgebühren

Der MAS in Gesundheitspsychologie ist ein umfassender Weiterbildungsstudiengang zur Vermittlung der Grundlagen und Anwendung gesundheitspsychologischer Theorien und empirischer Evidenzen in den verschiedenen Bereichen der Gesundheitspsychologie.

Psychologisches Institut der Universität Zürich, Institut für Psychologie der Universität Bern