Porträt Selbstverständnis

Bundesprogramm Chancengleichheit

 

swissuniversities: P-7 Diversität, Inklusion und Chancengerechtigkeit in der Hochschulentwicklung

swissuniversities verwaltet seit mehreren Jahren Programme im Bereich Chancengleichheit und Diversität. Vielfalt trägt massgeblich zur Exzellenz der Schweizer Forschung und Lehre bei. Die Berücksichtigung und Förderung der Chancengleichheit respektive Diversität in all ihren Dimensionen ist daher ein Querschnittsthema, das alle Schweizer Hochschulen gleichermassen betrifft. Sie setzen sich dafür ein, dass Chancengleichheit in der Lehre, Forschung und der Hochschulorganisation sichergestellt wird.

Mittels Projekten und Kooperationen wird eine strukturelle Verankerung aller Dimensionen der Chancengerechtigkeit und der Diversität an Hochschulen angestrebt. Es fördert die strukturelle Verankerung von Diversität und Inklusion in Organisation, Lehre, Forschung und Entwicklung an Hochschulen sowie eine hochschulübergreifende Bündelung von Ressourcen und «Know-How». Als wichtiger Aspekt von Hochschulentwicklung gilt es, alle Dimensionen der Diversität zu erkennen, aktiv zu fördern und als Querschnittsthema zu nutzen.

Hochschulen werden darin unterstützt, ihren gesetzlichen Gleichstellungsauftrag zu erfüllen. Letzterer umfasst neben der Geschlechtergleichstellung auch die Förderung der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung, soziale Integration, Partizipation und Achtung von Minderheiten sowie Massnahmen gegen direkte oder indirekte Diskriminierung.

 

Beteiligung der Universität Bern

Die Universität Bern beteiligt sich an unterschiedlichen Projekten des Bundesprogramms "Diversität, Inklusion und Chancengerechtigkeit in der Hochschulentwicklung (2021-2024)" von swissuniversities:

Alle Informationen zur Laufzeit 2017-2020 des Bundesprogramms von swissuniversities finden sie auf der Webseite.