Krieg in der Ukraine

Die Universität Bern verurteilt die Invasion Russlands in die Ukraine aufs Schärfste und unterstützt ukrainische Studierende und Forschende.

Solidarität mit der Ukraine  - Universität Bern

Die Universität Bern steht solidarisch an der Seite der Ukraine und ihrer Hochschulen. Sie unterstützt die Erklärung von swissuniversities, den Aufruf des Hochschulnetzwerks The Guild sowie Statements ihrer Partner-Institutionen und Netzwerke zur Solidarität aller demokratischen Staaten mit der Ukraine.

Die Universität Bern steht für akademische Freiheit, Offenheit und Zusammenarbeit über alle Grenzen. Die aktuelle Krise betrifft nicht nur die Ukraine und Russland, sondern ganz Europa. Die Sorge der Universität Bern gilt dem Leben und Wohlergehen von Studierenden und Forschenden in der Ukraine. Darüber hinaus sichert die Universität Bern ihren eigenen Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Ukraine volle Unterstützung zu.Wir setzen alles daran, Leid zu lindern und unsere ukrainischen Universitätsangehörigen als auch diejenigen, die aus der Ukraine flüchten müssen, voll zu unterstützen», sagt Christian Leumann, Rektor der Universität Bern. «Gleichzeitig gilt unser Respekt Forschenden, Studierenden und allen anderen Menschen in Russland und Belarus, die sich gegen den Krieg aussprechen.Die Universität Bern berät und unterstützt ihre Studierenden und Forschenden aus der Ukraine und fördert Hilfsinitiativen von Einzelnen oder Gruppen an der Universität.

Die Seite wird laufend aktualisiert.

The Ukrainian Society at the University of Bern

The Ukrainian Society at the University of Bern (UA-UniBe) wurde im Februar 2022 mit der Idee gegründet, eine Plattform für die Kommunikation und gegenseitige Unterstützung von ukrainischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu schaffen, die mit der Universität Bern und mit der Berner Fachhochschule (BFH) verbunden sind.

Mehr Informationen (in Englisch)

Veranstaltungshinweise

Podiumsdiskussion: "Macht und Ohnmacht der Medien im Ukraine-Krieg"

Eine Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten zur ukrainischen und russischen Medienlandschaft

Donnerstag, 2. Juni 2022 von 12:15-14 Uhr, Unitobler, Lerchenweg 36, Hörsaal F021 (mit Livestream in weitere Hörsäle)

Prof. Katrin Bente Karl, Prof. Julia Richers, Dr. habil. Carmen Scheide
Veranstalter: Osteuropa-Studien, Center for Global Studies Institut für Slavische Sprachen und Literaturen Bern

Gesprächsrunde: "Religiöse Vielfalt in der Ukraine"

Anlässlich des Kriegs in der Ukraine lädt das Institut für Christkatholische Theologie der Universität Bern am

Dienstag, 24. Mai 2022, 18.15 – 19.30 Uhr, Raum 224, Mittelstrasse 43, 3012 Bern

zu einer Gesprächsrunde ein. Zum Thema «Die religiöse Vielfalt in der Ukraine und die Auswirkungen des Krieges» diskutieren Expertinnen und Experten aus der Schweiz und der Ukraine. Die Veranstaltung findet vor Ort sowie per Zoom statt, wird auf Deutsch und Englisch geführt und ist öffentlich und kostenlos. Anfragen für den Zoom-Link bitte bis 23. Mai 2022 an: ickath@theol.unibe.ch 

 

Twitter-Stream zu #ScienceForUkraine