Porträt Selbstverständnis

Gleichstellung

"Erfahrungen und Lösungsansätze zu Vereinbarkeit"

Prof. Dr. Ulrich Orth

Institut für Psychologie, Vertreter der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät in der Kommission für die Gleichstellung

 

 

 

 

"Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in meinen Augen eine grosse Herausforderung für die Universität. Wissenschaft als Beruf erfordert den Einsatz von viel Zeit und Herzblut – Ressourcen, die dann nicht für andere Lebensbereiche zur Verfügung stehen. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs kann es daher wichtig sein, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennenzulernen, die Familienarbeit leisten, erfolgreich im Beruf sind und eine gute Balance zwischen Familie und Karriere gefunden haben. Solche Personen haben eine wichtige Modellfunktion. An unserer Fakultät organisieren wir deshalb Treffen des Mittelbaus mit Professorinnen, die auch im Hinblick auf Vereinbarkeit von ihren Erfahrungen und Lösungsansätzen berichten."
 

Hier finden Sie weitere Porträts von Universitätsangehörigen zum Thema Gleichstellung.

News und Veranstaltungen

Reduktion Beschäftigungsgrad bei Elternschaft

Auszug aus der Personalverordnung des Kantons Bern:

Art. 60c Reduktion des Beschäftigungsgrads nach der Geburt oder Adoption
1 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ab der Geburt oder Adoption eines Kindes auf Gesuch hin Anspruch auf eine Reduktion des Beschäftigungsgrads in ihrer Funktion um höchstens 20 Prozent, sofern keine erheblichen organisatorischen oder betrieblichen Gründe dagegen sprechen. Der Beschäftigungsgrad darf dabei nicht unter 60 Prozent fallen.

2 Der Anspruch auf Reduktion des Beschäftigungsgrads ist innerhalb von zwölf Monaten nach der Geburt oder der Adoption geltend zu machen.

3 Die Arbeit mit reduziertem Beschäftigungsgrad beginnt spätestens am ersten Tag nach Ablauf der zwölfmonatigen Frist nach Absatz 2.

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