CAS Spital- und Klinikseelsorge AWS Schweiz

Theologische Fakultät der Universität Bern, Theologische Hochschule Chur, Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz

Der Studiengang richtet sich sowohl an Neueinsteiger:innen als auch an erfahrene Berufsleute. Er ergänzt die bisherigen Studiengänge mit methodischem Schwerpunkt und vertieft spezifische Themen der Seelsorge in Spitälern und psychiatrischen Kliniken. Die Teilnehmenden werden zu einer professionellen Tätigkeit im Bereich der Spital- und Klinikseelsorge befähigt. Sie können sich als kompetente Fachpersonen in den akademischen Diskurs und in die klinische Praxis einbringen.

CAS Spital- und Klinikseelsorge AWS
Überblick
Abschluss Certificate of Advanced Studies Spital- und Klinikseelsorge AWS, Theologische Fakultät der Universität Bern und Theologische Hochschule Chur
Start 2026
Dauer 2026 - 2028
Umfang 15 ECTS
Turnus alle 2 Jahre
Flexibler Einstieg möglich Ja
Einzelmodul besuchbar Ja
Ort Bern
Sprache Deutsch
Zulassung Universitärer Hochschulabschluss auf Stufe Master in Theologie, Praxiserfahrung von mindestens 1 Jahr in Spital- oder Klinikseelsorge oder in ähnlichen Bereichen von Begleitung und Beratung im Gesundheitswesen. Zulassung sur Dossier möglich
Kosten CHF 8'000 – 12'000
Trägerschaft Theologische Fakultät der Universität Bern, Theologische Hochschule Chur, Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz
Partner Zentrum für Gesundheitsrecht und Management im Gesundheitswesen
Anmeldung

Der Studiengang CAS Spital- und Klinikseelsorge SPKS verfolgt die folgenden Lernziele:

Die Teilnehmenden werden zu einer reflektierten und professionellen Tätigkeit im Bereich der Spital- und Klinikseelsorge befähigt. Sie verfügen über

  • vertiefte und wissenschaftlich aktuelle Kenntnisse in den Bereichen von Theologie, Ethik, Pastoralpsychologie und Seelsorge;
  • Grundkenntnisse der Medizin (Krankheitsbilder) und des (schweizerischen) Gesundheitswesens;
  • unterschiedliche Konzepte von Seelsorge, spiritueller Begleitung und Spiritual Care im Gesundheitswesen;
  • ausgewählte Wahrnehmungs- und Gesprächsmethoden (CPT, LOS, SYSA) und sind vertraut mit deren spezifischen Möglichkeiten und Grenzen;
  • Fähigkeiten, sich als kompetente Fachpersonen in den gesundheitspolitischen Diskurs und seelsorgliche und spirituelle Perspektiven in einen interprofessionellen und transkulturellen Dialog einzubringen.

Modul A1:

Das schweizerische Gesundheitswesen – Strukturelle Besonderheiten von Spitälern, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationszentren

Umfang: 3 Tage / 1.5 ECTS-Punkte

Themen:

Die Besonderheiten psychiatrischer Kliniken und von Rehabilitationszentren werden in spezifisch konzipierten Halbtagsmodulen (im Präsenz- oder im Onlinemodus) thematisiert. Die Institution Spital/psychiatrische Klinik und der evidenzbasierte Denk- und Handlungsansatz. Aktuelle Entwicklungen im schweizerischen Gesundheitswesen, inter­nationale Trends

  • Somatische Medizin und Psychiatrie: Gemeinsamkeiten und Besonderheiten
  • Das schweizerische Gesundheitssystem aus der Perspektive der Rehabilitation

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • kennen Voraussetzungen und aktuelle Entwicklungen des schweizerischen Gesundheitswesens,
  • wissen um Spezifika der Arbeitsweise in den Institutionen «Spital» resp. «Klinik», des evidenzbasier­ten Denk- und Handlungsansatzes sowie betriebswirtschaftlicher Gege­benheiten und haben die Fähigkeit, strukturelle zusammenhänge wahr­zunehmen, sich in ihnen zu bewegen und sie für die eigene Arbeit zu nut­zen,
  • wissen um die Spezifika der seelsorglichen Rolle in psychiatrischen Kliniken und in Rehabilitationszentren.

Modul A2:

Ethische Fragen im Alter, bei Krankheit und an den Grenzen des Lebens

Umfang: 2 Tage / 1 ECTS-Punkt

Themen

  • Grundsätzliche Fragen der theologischen Ethik im Gesundheitswesen
  • Exemplarische Querschnittsthemen der Medizinethik
  • Methodik der ethischen Entscheidungsfindung
  • Ethische Fragen im Altern, bei Krankheit, in Dilemma-Situationen und an den Grenzen des Lebens
  • Würde, Autonomie und Sorgekultur bei Lebensbeginn und Lebensende
  • Patientenverfügung und letzter Wille
  • Anwendung auf Spitalsituationen und in psychiatrischen Kliniken
  • Diskussion über assistierten Suizid und Reflexion eigener Zugänge

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • lernen Elemente kennen, die eine Reflexion und Begleitung in schwierigen Entscheidungsprozessen erleichtern,
  • kennen aktuelle medizinethische Themenbereiche der somatischen und psychiatrischen Medizin und verbinden sie mit ihrem ei­genen theologisch-seelsorglichen Selbstverständnis,
  • können ihre seelsorgliche Fachkompetenz je nach Krankheitsbildern und -verläufen einbringen.

Modul A3:

Pastoralpsychologie und Theologie. Wirksamkeit und Qualität der Spital- und Klinikseelsorge

Umfang: 3 Tage / 1.5 ECTS-Punkte

Themen

  • Entwicklungen in Klinik- und Spitalseelsorge
  • Aktuellerer Forschungsstand in Pastoral- und Religionspsychologie
  • Krankheit, Schmerz und Leid und Trost in theologischer Perspektive
  • Eigene Zugänge zur Seelsorge zwischen Spiritual Care, ökumenischer und konfessioneller Seelsorge
  • Transfer zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und persönlichen Erfahrungen
  • Aktueller Forschungsstand:
  • Wirksamkeit und Qualität der Seelsorge

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • kennen aktuelle Entwicklungen im Bereich Pastoral­ und Religionspsychologie und Theologie, die für ihre Praxisfelder relevant sind,
  • sind in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse mit ihren persönlichen Erfahrungen zu verbinden und den eigenen Standpunkt zu reflektieren und setzen sich mit ihren eigenen Zugängen zur Seelsorge auseinander.

Modul A4:

Interdisziplinäre Blicke auf Unterstützungen und Belastungen

Umfang: 2 Tage / 1 ECTS-Punkt

Themen

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation
  • Perspektive der Ernährungsberatung auf Belastungen, Therapien und Erkrankungen von Patientinnen und Patienten
  • Seelsorgliche Sichtweise auf den Menschen in seiner somatischen Ganzheit
  • Auseinandersetzung mit dem Stand der onkologischen und hämatologischen Therapien
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Seelsorge und Psychoonkologie

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • vertiefen interdisziplinäre und interprofessionelle Kenntnisse und haben die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kooperation mit anderen Berufsgruppen,
  • können die eigene Arbeit transparent machen, konzeptuell verantworten und sowie spirituelle, christliche sowie seelsorgliche Perspektiven in einen interdisziplinären Dialog einbringen,
  • bekommen Einblicke in die neue Forschung um Ernährung und Belastungen, z.B. künstliche Ernährung, Umgang mit Belastungen im internistischen und onkologischen Bereich, um in Seelsorgegesprächen ein fachlich informiertes Gegenüber zu sein,
  • reflektieren eigene Begleitungen von onkologischen und hämatologischen PatientInnen,
  • lernen Zugänge zum Thema Cancer Survivorship kennen und erarbeiten, wie Langzeitüberlebende von Krebserkrankungen seelsorglich unterstützt werden können.

Modul A5:

Geriatrische und gerontopsychiatrische Grundlagen

Umfang: 2 Tage / 1 ECTS-Punkt

Themen

Gerontologische Grundlagen:

  • Einführung in gerontologische und geronto-psychiatrische Fragestellungen
  • Lebenswelten und Lebenslagen älterer Menschen
  • Brennpunkte der Gerontopsychologie
  • Theologische Fragen und Herausforderungen der Altersseelsorge

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • sind fähig, die Begleitung älterer, behinderter und vor allem auch demenzbetroffener Menschen in Kenntnis ihrer besonderen Lebenssituation, Glaubensgestalt und den daraus erwachsenen Bedürfnissen und Herausforderungen multiperspektivisch zu betrachten,
  • können die Stellung Älterer und des Alters in Kirche und Gesellschaft und im sozialpolitischen Umfeld kritisch analysieren und sind in der Lage, dieses Wissen in das eigene Seelsorgekonzept zu integrieren.

Modul A6:

Trauerarbeit und Trauerbewältigung in Klinik und Spital

Umfang: 2 Tage / 1 ECTS-Punkt

Themen

  • Trauerkonzepte in der aktuellen Forschung
  • Perimortale Trauerarbeit
  • Trauer beim Erleben von chronischen oder lebensverkürzenden Krankheiten
  • Facetten der Trauer bei zunehmenden Einschränkungen des Alters
  • Verlustbewältigung und Schuldfragen
  • Arbeit mit Ritualen

Lernziele

Trauer schwingt in Seelsorgebegegnungen oft mit, im Vordergrund oder auch im Hintergrund. Die Teilnehmenden

  • setzen sich mit Trauerkonzepten und der neuen Forschung um Trauerarbeit auseinander,
  • reflektieren den Umgang mit Schuldfragen und lernen Konzepte perimortaler Trauerarbeit kennen,
  • reflektieren eigene Fallbeispiele und erweitern dabei ihre Zugänge zu Ritualen.

Modul A7:

Gesundheitsseelsorge – Fokusverschiebung und Horizonterweiterung

Umfang: 1 Tag / 0.5 ECTS-Punkte

Themen

  • Gesundheit und Krankheit in der aktuellen Forschung und theologischer Perspektive
  • Gesundheit als Kraft und Fähigkeit, auch mit Krankheit, Beeinträchtigungen oder Alterungsphänomenen eine gute Lebensqualität zu erzielen
  • Koordination von Vorsorge, Kriseninterventionen und Nachsorge in interdisziplinär aufgestellten Gesundheitsnetzwerken
  • Kirchgemeinden als Caring Communities mit organisatorischen und koordinatorischen Aufgaben in einem interdisziplinär aufgestellten Gesundheitsnetzwerk

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • verstehen Zusammenhänge zwischen Religiosität, Spiritualität und Gesundheit,
  • kennen die neueren und die theologischen Gesundheitsmodelle,
  • sind sensibilisiert für die Vernetzung spezialisierter, allgemeiner und alltäglicher Seelsorge,
  • reflektieren ihre Rolle als TheologInnen und können gesundheitsrelevante Themen wie Glaube, Trost etc. Vermitteln.

Modul A8:

Selbstsorge, Fürsorge und Wahrnehmung von Grenzen

Umfang: 1 Tag / 0.5 ECTS-Punkte

Themen

  • Authentizität in der Seelsorge
  • Ressourcenorientierter Umgang mit Ohnmacht und Situationen der Hilflosigkeit
  • Elemente für den achtsamen Umgang mit Grenzen
  • Ressourcen und Strategien für eine wirksame Burnout-Prävention
  • Missbrauchsthematik
  • Selbstreflexion der eigenen Rolle

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • sind sich ihrer Ressourcen und Grenzen bewusst und in der Lage, ihre Seelsorgearbeit in Achtsamkeit sich und andern gegenüber auszuüben,
  • kennen konkrete Strategien zur Vermeidung von Burnout und lernen, ihre eigenen Ressourcen zu stärken, um eine erfüllende und effektive Seelsorgepraxis zu gewährleisten,
  • sind sensibilisiert für Grenzverletzungen und können entsprechende Warnsignale erkennen,
  • erkennen die Grenzen ihrer Belastbarkeit und sind bereit, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Modul A9:

Interkulturell orientierte Seelsorge: Interdisziplinäre und interreligiöse Zusammenarbeit

Umfang: 2 Tage / 1 ECTS-Punkt

Themen

  • Umgang mit kultur-, religions- und rassismussensiblen Themen und interdisziplinären Kontext
  • Kritische Distanz bei gleichzeitiger Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Bedeutung kultureller Diversität in und für die Institutionen
  • Positionen und Perspektiven der unterschiedlichen Professionen, Religionen und Disziplinen
  • Klärung der eigenen Seelsorgerolle
  • LGBTQ+ Community in Institutionen erfahren

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • verstehen Notwendigkeit, Möglichkeit und Grenzen der interdisziplinären Zusammenarbeit und schärfen ihr eigenes Rollen- und Seelsorgeverständnis in den unterschiedlichen Institutionen und Organisationen,
  • kennen die diversitäts- und genderspezifischen Themen in den spezifischen Seelsorgekontexten und wissen, wie sie auf Minoritätserfahrungen seelsorglich reagieren können,
  • kennen die Bedeutung kultureller Diversität für die Institution und reflektieren über die zunehmende Bedeutung von LGBTQ+ in der Institution.

Modul A10:

Trainingstage

Umfang: 1 oder 2 Tage / 0.5 oder 1 ECTS-Punkt (in der Regel werden zwei Praxistage besucht, minimal lässt sich aber auch nur ein Praxistag besuchen)

Themen

Aktuelle Fragestellungen aus den Praxisfeldern der Teilnehmenden.

Lernziele

Die Teilnehmenden trainieren im geschützten Umfeld berufsspezifische Kompetenzen. Dadurch vertiefen und erweitern sie ihre Berufsidentität im Kontext von Spital und Klinik.

Modul A11:

Praktikum (inkl. Praktikumsbericht) und Supervision

Umfang: Praktikum 6 Tage / 2 ECTS-Punkte; Supervision 6 Sitzungen / 1 ECTS-Punkt

Themen

Individuelle Leistungen werden vereinbart. Die Anrechnung von Vorleistungen ist möglich.

Lernziele

Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle, Erweiterung und Vertiefung des persönlichen Handlungsfeldes, individuelle Spezialisierung.

Modul A12

Praxisgemeinschaft

Umfang: 3 Tage / 1 ECTS-Punkt

Themen

Selbstorganisierte Intervision zur Vor- und Nachbereitung von Lernprozessen und der Arbeit an selbstgewählten Themen anhand von Lektüre, Praxiserfahrung und Forschungsfragen.

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • organisieren sich in kleinen Gruppen und vertiefen gemeinsam ausgewählte Fragestellungen aus dem Studiengang und ihrer Praxis,
  • erhalten Einblick in andere Praxisfelder und geben einander Impulse für den eigenen Alltag.

Methodisches Modul A13:

Umfang: 3-4 Tage / 2 ECTS-Punkte

Themen

CAS CPT/LOS/SYSA oder CAS ASHG Modul 13. Nach Wahl und Absprache mit der Studien- und der Geschäftsleitung. 

B-Module:

Studiengangübergreifende B-Module

Umfang: 2 x 2 Tage / 2 ECTS-Punkte

Themen

Studiengangübergreifende B-Module sind thematische Vertiefungsmodule, die von Teilnehmenden aus allen Weiterbildungsstudiengängen im Bereich Seelsorge an der Universität Bern und/oder der Theologischen Hochschule Chur besucht werden können. Es werden zwei studiengangübergreifende B-Module (bzw. ein viertägiges) besucht

Lernziele

Die Teilnehmenden kennen neuste Entwicklungen in den Bereichen Seelsorge, Pastoralpsychologie, Spiritual Care oder angrenzenden Disziplinen.

Trägerschaft

  • Theologische Fakultät der Universität Bern
  • Theologische Hochschule Chur
  • Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
  • Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz

Dozierende

  • Prof. Dr. iur. Regina E. Aebi-Müller, Universität Luzern
  • Prof. Dr. theol. Eva-Maria Faber, Theologische Hochschule Chur
  • Prof. Dr. med. habil. Dr. phil. Ralf J. Jox, CHUV Lausanne
  • Prof. Dr. theol. Isabelle Noth, Universität Bern
  • Prof. Dr. iur. Franziska Sprecher, Co-Direktorin des Zentrums Management im Gesundheitswesen MiG, Universität Bern
  • Prof. Dr. theol. Matthias Wirth, Universität Bern

Zulassungsbedingungen sind

  • Universitärer Hochschulabschluss auf Stufe Master in Theologie.
  • Praxiserfahrung von mindestens 1 Jahr in Spital- oder Klinikseelsorge oder in ähnlichen Bereichen von Begleitung und Beratung im Gesundheitswesen.

Ausnahmen bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen können von der Programmleitung «sur dossier» genehmigt werden. Bei Personen ohne Hochschulabschluss oder Berufspraxis kann sie weitere Auflagen für die Zulassung bestimmen.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich für den CAS-Studiengang über das Formular an.

Die Anmeldung für Einzelkurse erfolgt über Bildungkirche.ch, für B-Module hier.

Kosten

Die einzelnen Module werden in der Regel auf der Grundlage von CHF 275.- pro Tag (inkl. Kursunterlagen) berechnet, ausser die Kurskosten sind anders ausgeschrieben. Allfällige Transportkosten, Verpflegung sowie Übernachtungen gehen zu Lasten der Teilnehmenden. 

Ein CAS-Studium kostet zwischen CHF 8'000.-­ und CHF 12'000.-,

Für den Studienabschluss werden folgende Gebühren erhoben: CAS: CHF 150.- 

Abmeldungen nach abgelaufener Anmeldefrist sind kostenpflichtig. Eine Annullationskostenversicherung muss privat abgeschlossen werden.

Einzelmodule

CHF 275.- pro Tag. Allfällige Transportkosten, Verpflegung sowie Übernachtungen gehen zu Lasten der Teilnehmenden.

Kontakt

Elmar Bortlik

«Die ersten beiden Module waren sehr anregend. Es gab wie in einer Ellipse zwei Brennpunkte: Theologische Fragen und die Wirklichkeit in den Spitälern andererseits. Spannend!»

Anschlussmöglichkeiten / thematisch verwandte Studiengänge

DAS Spezialseelsorge AWS Schweiz

Abschluss DAS
Start 2026
Sprache Deutsch
Kosten CHF 1'500 – 2'500 zusätzlich zu den Kursgeldern für zwei absolvierte CAS.

Der DAS SPES ist darauf ausgerichtet, Seelsorgende in besonderer Weise für ihre Arbeit auszurüsten, deshalb werden ein methodischer und ein kontextueller CAS miteinander verknüpft. Die Kenntnisse eines Handlungsfeldes und die Kompetenz einer Methodik ermöglichen gegenseitig ein vertieftes Verständnis.

Theologische Fakultät, AWS Schweiz