Abstracts und Kurzbiografien

Prof. Dr. Caspar Hirschi, History, University of St.Gallen

Title: Activism, Academic Freedom and Politicising Science: a Historical Perspective

Abstract

Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

CV

Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

Website des Referenten

Prof. Dr. Caspar Hirschi, History, University of St.Gallen

Title: Activism, Academic Freedom and Politicising Science: a Historical Perspective

Abstract

Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

CV

Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

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Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

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Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

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Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

CV

Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

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Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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Ausgehend von mythologischen religiösen und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen  sowie psychologischen Konzepten und neurowissenschaftlichen Befunden zur Kreativität werden fünf Grundbedingungen der Erschaffung des neuer und brauchbarer Formen beschrieben: Begabungen und Talente (1), Wissen und Können (2), Motivation und Disziplin (3), Flexibilität und Resilienz (4) sowie fördernde und fordernde Umgebungsbedingungen (5).

Diese Grundbedingungen entfalten sich in der alltäglichen Lebens- und Arbeitsgestaltung, in Wissenschaft, Literatur, Musik, bildender und darstellender Kunst auf jeweils besondere Weise. Auch in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses - Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung, Verifikation - spielen die genannten Grundlagen eine unterschiedliche Rolle.

Anhand von „Klassikern“ wie Mozart, Goethe und Picasso sowie Einstein, Marie Curie und Bill Gates wird das Zusammenspiel der „Big Five“ verdeutlicht. Dabei finden sich auch die Unterschiede je nach Domäne Beachtung. Die Betrachtung der schöpferischen Prozesse von Pop-Ikonen wie Madonna, Mick Jagger und Taylor Swift, Jim Morrison und Amy Winehouse vertieft das Verständnis außergewöhnlicher schöpferischer Prozesse, ihr Gelingen aber auch ihr Scheitern.

Aus dem Beschriebenen ergeben sich Konsequenzen für die Förderung sowohl der alltäglichen als auch der außergewöhnlichen Kreativität.

CV

Rainer Matthias Holm-Hadulla, Professor Dr. med., hat sich nach seinem Studium der Medizin und Philosophie und während seiner klinischen Tätigkeit als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker schon zu Beginn seiner akademischen Laufbahn mit dem Phänomen „Kreativität“ auseinandergesetzt. Seine interdisziplinäre Kreativitäts-Forschung führte zu mehrfachen Berufungen in Centers of Excellence for Advanced Studies und Gastprofessuren in Süd- und Nordamerika sowie in China. Seine wichtigsten Bücher zum Thema: „Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt“ (2023); „Integrative Psychotherapie – ein schulenübergreifendes Modell anhand von exemplarischen Geschichten aus der Praxis“ (2. Aufl. 2021); „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“ (3. Aufl. 2019); „Kreativität – Konzept und Lebensstil“ (3. Aufl. 2010); „Kreativität zwischen Schöpfung und Zerstörung“ (2009).

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