CAS Gesundheitsförderung und Prävention

Medizinische Fakultäten der Universitäten Basel, Bern und Zürich

Das CAS in Gesundheitsförderung und Prävention ist als universitäre Weiterbildung hervorragend geeignet, um sich in wenigen Monaten profunde Kenntnisse in einem Teilbereich von Public Health zu erarbeiten und diese fach- und anwendungsorientiert zu vertiefen.

Mehr Informationen: https://www.public-health-edu.ch/cas

 

 

 

Überblick
Abschluss Certificate of Advanced Studies der Universitäten Basel, Bern und Zürich in Gesundheitsförderung und Prävention
Start 05.09.2022
Dauer Ca. 7 Monate
Umfang 12 ECTS
Turnus jährlich
Flexibler Einstieg möglich Nein
Einzelmodul besuchbar Ja
Ort Basel, Bern und Zürich
Aufgrund der Pandemiesituation und den damit verbundenen behördlichen Vorgaben möchten wir Sie darauf hinweisen, dass einzelne Module oder Teile davon digital durchgeführt oder verschoben werden können.
Sprache Deutsch, Englisch
Zulassung Personen mit Hochschulabschluss auf Masterstufe, Aufnahme «sur dossier» in Einzelfällen möglich.
Anmeldung bis 05.06.2022
Kosten CHF 11’800
Trägerschaft Medizinische Fakultäten der Universitäten Basel, Bern und Zürich
Partner Bundesamt für Gesundheit, Bundesamt für Statistik, Beratungsstelle für Unfallverhütung, Universitätsspital Zürich, Università della Svizzera Italiana, Université de Genève
Anmeldung

Das CAS in Gesundheitsförderung und Prävention ermöglicht Ihnen den Erwerb von Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen, um

  • Gesundheitsförderungs- und Präventionsprinzipien kritisch zu reflektieren;
  • wirksame Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention zu konzipieren, zu implementieren und zu evaluieren, und dies unter Berücksichtigung der erfolgskritischen sozialen und kulturellen Unterschiede von Bevölkerungsgruppen;
  • für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden wissenschaftsbasiert und nachvollziehbar zu Fragen der Gestaltung von Interventionen Stellung zu nehmen.

Hochkarätige Dozierende aus der Forschung und Praxis sowie die heterogene Zusammensetzung unserer Studierenden sorgen für ein bereicherndes und spannendes Studienumfeld. Ein Ausbau zu einem DAS oder MPH ist nahtlos gewährleistet.

  • Einführung Public Health
  • Grundlagen der Gesundheitswissenschaft und Sozialepidemiologie
  • Social Science Research Methods in Public Health
  • Umwelt und Gesundheit
  • Soziokulturelle Kontexte, Migration und gesundheitliche Chancengleichheit
  • Ein Public-Health-Problem erkennen und lösen

Die Träger der Weiterbildungsstudiengänge in Public Health sind die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Basel, Bern und Zürich.

In den Modulen dozieren unter anderen:

  • Prof. Dr. Dr. Thomas Abel, Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern
  • Dr. Monika Bührer Skinner, Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich
  • Dr. Stéphane Cullati, Department of Sociology, University of Geneva
  • Dr. Rolf Heusser, Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich
  • Dr. Kristen Jafflin, Universität Basel
  • Prof. Dr. Thomas Kohlmann, Institut für Community Medicine, Universität Greifswald
  • Prof. Dr. Nino Künzli, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
  • Dr. Pie Müller, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
  • Prof. Dr. Klaus-Peter Rippe, Ethik im Diskurs, Zürich
  • Dr. Willy Oggier, Gesundheitsökonomische Beratungen, Küsnacht
  • Dr. Martina Ragettli, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
  • Prof. Dr. Martin Röösli, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
  • Roger Staub, MPH, MAE, Geschäftsleiter Schweizerische Stiftung Pro Mente Sana, Zürich
  • Doris Wiegand, Projektleiterin Wirkungsmanagement, Gesundheitsförderung Schweiz, Bern

Die Zulassung zu den Weiterbildungsstudiengängen in Public Health erfordert einen Hochschulabschluss auf Masterstufe in einem für Public Health relevanten Studienfach sowie Berufserfahrung. In Ausnahmefällen können Personen mit vergleichbarer Qualifikation sowie entsprechender Berufspraxis zugelassen werden. Die Zulassung kann beschränkt werden. Die Studienleitung erlässt hierzu in der Studienordnung ausführende Bestimmungen. Die Programmleitung entscheidet über die Aufnahme einer Kandidatin oder eines Kandidaten. Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme in die Studiengänge.

Detailinformationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Die Kosten für das CAS in Gesundheitsförderung und Prävention belaufen sich auf CHF 11’800.–.

Kontakt

Koordinationsstelle Public Health

Universität Zürich
Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention
Koordinationsstelle Public Health
Hirschengraben 84
CH-8001 Zürich

Anwesenheit: Montag - Donnerstag

+41 44 634 46 51

mph@ebpi.uzh.ch

Universität Zürich, Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention, Hirschengraben 84, CH-8001 Zürich

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