ICT-Infrastruktur-Projekte
Hier werden Projekte präsentiert, die von der SDIG bisher gefördert werden.
Digitale Prüfungen BYOD
Rechtswissenschaftliche Fakultät
In der RW-Fakultät besteht der Bedarf, Prüfungen mit sehr langen Texten digital via BYOD durchzuführen. Die vom ILUB angebotene Lösung eignet sich zurzeit nicht für Texte über 2000 Zeichen. Aus Gesprächen mit Angehörigen anderer Fakultäten besteht offensichtlich über die RW-Fakultät hinaus derselbe Bedarf zu bestehen. Die RW-Fakultät hat bereits erste Vorabklärungen getroffen und einige, zum Teil kosteneffiziente, Lösungen eruiert.
Timon Amstutz & Stefan Mijailovic
Strukturierte Verwaltung der Google MyBusiness-Profile der Universität Bern
Abteilung Kommunikation & Marketing
Google MyBusiness Profile tragen zu einer grösseren Sichtbarkeit bei Suchen und im Web bei. Die Google MyBusiness-Profile der universitären Einheiten werden in einer zentralen Verwaltungs- und Administrationsstruktur nach Standortgruppen für alle Google Unternehmensprofile der Universität Bern organisiert. Ziele sind eine professionelle Präsenz der Google MyBusiness Profile und entsprechende Sichtbarkeit.
Virtuelle UniBE - Guided Tour im virtuellen Erlebnisraum
Abteilung Kommunikation & Marketing
Die Universität Bern plant im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie die Entwicklung einer skalierbaren; benutzerfreundlichen virtuellen Plattform, die Informationen, Prozesse und Interaktionen zentral bündelt und bestehende Einzellösungen ersetzt. Ausgangspunkt ist eine Vorstudie, inspiriert durch einen Workshop und externe Expertise, mit dem Ziel, eine innovative und hybride Präsenz zu schaffen. Die Vorstudie identifizierte verschiedene Zielgruppen, konkrete Use Cases sowie drei Konzeptideen: Umgesetzt werden soll Guided Tour im virtuellen Erlebnisraum.
GenAI Informationskiosk
Data Science Lab & Informatikdienste
Das Projekt erstellt einen Chatbot für die gesamte Universität, um Nutzern die schnelle und quellengestützte Suche von internen Informationen (z.B. zu Reglementen) zu erleichtern.
Sukanya Nath & Julia Bell
Digitales Nachhaltigkeitsdatenmanagement
Vizerektorat Qualität und Nachhaltige Entwicklung
Die Universität Bern arbeitet kontinuierlich an der Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen, wofür die Sammlung von Daten und eine gründliche Analyse der universitären Emissionsquellen erforderlich ist, um diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen Treibhausgasemissionen direkt oder indirekt anfallen. Da sich in den kommenden Jahren die Datengrundlage kontinuierlich erweitern wird und auch die Komplexität der Daten weiter zunehmen wird, gestaltet sich die bisher händische Erfassung und Auswertung der Daten ohne automatisierte Prozesse als immer komplexer und aufwändiger. Das Projekt sieht die Beschaffung eines digitalen Tools vor, das den gesamten Prozess für das Nachhaltigkeitsdatenmanagement und das Reporting der universitären Treibhausgasemissionen optimieren soll, um die Effizienz zu steigern und die Qualität des Nachhaltigkeitsreportings zu erhöhen.
Administration von Kursgeldern und Zugang zu Reporting (Sprachenzentrum UniBE)
Vizerektorat Internationales und Akademische Karrieren
Seit der Einführung von Kursgeldern bearbeitet das Sprachenzentrum der UniBE mehr als 1’000 Rechnungen/ akademisches Jahr. Für eine effiziente Bearbeitung dieser Aufgabe ist eine Teilautomatisierung der Kursgelderhebung notwendig, darüber hinaus benötigt das SPZ DWH-Reportings über seine Teilnehmendenschaft, um Analysen für eine bedarfsorientierte Angebotsplanung erstellen zu können. Beide Ziele können durch die Entwicklung von Schnittstellen zwischen diversen bestehenden Systemen erreicht werden.
Quality Intelligence – Vom Datenfriedhof zum Erkenntnisraum
Vizerektorat Qualität und Nachhaltige Entwicklung
Mit dem Projekt Quality Intelligence schafft die Universität Bern eine transparente und vergleichbare Datenbasis für Qualitätsentwicklung in Lehre, Forschung und Weiterbildung. Durch die Nutzung von PowerBI werden komplexe Evaluationsdaten effizient aufbereitet und zielgruppenorientiert visualisiert. So wird aus isolierten Daten ein Erkenntnisraum, der strategische und datenbasierte Entscheidungen unterstützt.
Lehr- und Forschungsevaluationsprozess und -berichtswesen
Medizinisches Dekanat
Die bestehende Anwendung FACTScience muss dringend teilabgelöst werden. Insbesondere für die Berichtserstellung unter Einbezug der verschiedenen Systeme braucht es dringend eine neue Applikationsumgebung.
Virtuelle Daten Analyse Plattform (VDAP)
Philosophisch-humanistische Fakultät
Das Projekt zielt darauf ab, Forschungs(roh)daten zentral zu speichern, auszuwerten und damit redundante lokale Kopien zu vermeiden. Durch virtualisierte Analyseumgebungen erhalten Forschende schnellen Zugriff auf die Daten und IT‑Ressourcen. Der Ansatz verbessert Effizienz, Qualität und Sicherheit und senkt gleichzeitig Wartungs‑ und Betriebskosten gegenüber aktuellen dezentralen Lösungen.
Master Data Management UniBE (MDM)
Informatikdienste
Die Abbildung der Struktur der Aufbauorganisation (inkl. Forschungsgruppen, Personen und Rollen) ist auf verschiedene Systeme verteilt. Ein Teil der Informationen ist gänzlich undokumentiert. Daher werden bei Bedarf Daten manuell, tlw. unabgestimmt und redundant in den Systemen angereichert. Auch die Data-Mastership ist nicht übergreifend gelöst und wird projektweise neu definiert. Dies führt zu Effizienzverlusten und Inkonsistenzen bei der Datenverwaltung. Das Projekt hat die Entwicklung eines allgemeinen, Ziel-Stammdatenmodells als Referenz für andere Projekte und Applikationen zum Ziel.
Andreas Herceg & Mathias Stocker
b-bot
Universitätsbibliothek Bern
Die Universität Bern wertet Publikationen aus BORIS und BOP künftig durch eine KI-gestützte Tiefenerschliessung systematisch auf, indem Abstracts übersetzt, strukturierte Keywords vergeben und Informationen zu Kooperationen, Affiliationen oder Fördergebern extrahiert werden. Dadurch entstehen erweiterte Metadaten, die ein präziseres Forschungsmonitoring, die Umsetzung der „Global Maps of Connections“ sowie eine stärkere internationale Sichtbarkeit und Vergleichbarkeit ermöglichen. Das Projekt schafft zudem Innovationspotenzial durch den Einsatz von Large Language Models und stärkt Open Access sowie die nachhaltige Nutzung und Analyse von Forschungsleistungen.
MARE - Zentrale App für Projektabwicklung und -verrechnung
Medizinische Fakultät
Die Abwicklung und Verrechnung von Forschungsaufträgen im DBMR ist derzeit kompliziert und ineffizient, da eine zentrale Applikation fehlt. Das Projekt zielt darauf ab, eine modulare Online-Applikation namens MARE zu entwickeln, die die Verwaltung von Forschungsaufträgen und Infrastruktur standardisiert und automatisiert. Ziel ist es, die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Ressourcen optimal zu nutzen.
Quality Intelligence – 1. Baustein BFS-Absolvierendendaten
Vizerektorat Qualität
Die Universität Bern analysiert seit 2009 die BFS-Daten der Hochschulabsolvent*innen, jedoch ist die Rezeption der umfassenden Berichte gering. Das Projekt zielt darauf ab, die Datenaufbereitung zu verbessern und durch den Einsatz von Business Intelligence-Software wie PowerBI eine zielgruppengerechte und grafisch aufbereitete Darstellung zu ermöglichen. Ziel ist es, die Nutzung der Daten für strategische Entscheidungen und die Curriculumsentwicklung zu erhöhen und eine datengestützte Kultur zu fördern.
Formalerschliessung Dissertationen UB
Universitätsbibliothek Bern UB
Die Universitätsbibliothek Bern erhält jährlich etwa 500 gedruckte Dissertationen, deren manuelle Erfassung zeitaufwendig ist und personelle Ressourcen bindet. Das Projekt zielt darauf ab, diesen Prozess durch eine KI-gestützte Lösung zu automatisieren, um die Dissertationen schneller und effizienter im Bibliothekssystem verfügbar zu machen. Dadurch sollen die Mitarbeitenden entlastet und die Ressourcen für andere Aufgaben genutzt werden können.
VIBE: Virtual Imaging at UniBE
MIC & DSL
Die Universität Bern benötigt eine zentrale Plattform für die Verarbeitung und Analyse von Bioimaging-Daten, da bestehende Lösungen fragmentiert und ineffizient sind. Das Projekt VIBE zielt darauf ab, eine interaktive, benutzerfreundliche Plattform zu schaffen, die hochleistungsfähige Rechenressourcen und vorinstallierte Software für die Bildanalyse bereitstellt. Ziel ist es, die Forschung zu beschleunigen, Synergien zu schaffen und den Energieverbrauch zu optimieren.
Informationssicherheit: Strategie und Umsetzung
Medizinische Fakultät
Die Institute der Medizinischen Fakultät der Universität Bern verwalten besonders schützenswerte Daten und benötigen daher eine umfassende Strategie zur Informationssicherheit. Das Projekt zielt darauf ab, unter Einbezug externer Expertise eine solche Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um den gestiegenen Anforderungen an den Datenschutz gerecht zu werden. Ziel ist es, die Sicherheitsstandards zu erhöhen und Synergien innerhalb der Universität zu nutzen, indem erarbeitete Unterlagen auch anderen Instituten zur Verfügung gestellt werden.
Beschaffung und Ausbau KI-GPUs
Informatikdienste
Die Universität Bern verzeichnet eine steigende Nachfrage nach spezialisierten KI-Grafikprozessoren (GPUs), die für die Forschung und Lehre unerlässlich sind, jedoch sehr kostspielig in der Anschaffung. Das Projekt sieht die Beschaffung von zwei H100 KI-GPU-Nodes vor, um diese Technologie allen Forschenden und Lehrenden zugänglich zu machen und die Rechenressourcen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Forschung und Lehre zu steigern und die Infrastruktur effizienter zu nutzen.
Christian Lehmann
IIIF- und TEI-Publisher Services Data Storage
Universitätsbibliothek Bern UB
Diverse Projekte machen Bild- und Textmaterial interoperabel für die Nutzung in Präsentationsplattformen verfügbar. Die Universität Bern bietet bereits Dienste für die interoperable Nutzung von Bild- und Textmaterial an, jedoch fehlen belastbare Aussagen zur Speicherkapazität und den damit verbundenen Kosten, was das Onboarding neuer Projekte erschwert. Im Rahmen eines vierjährigen Pilotprojekts, während dessen die Nutzung der IIIF- und TEI-Infrastruktur kostenlos zur Verfügung gestellt wird, sollen Erfahrungen mit den Datenmengen und der Nutzung gesammelt werden und langfristig nachhaltige Kostenmodelle entwickelt werden.
Virtueller Raum UniBE
Kommunikation und Marketing
Die Universität Bern plant, einen virtuellen Raum im Metaverse zu schaffen, um Bachelor- und Masterinfotage sowie weitere Veranstaltungen digital abzuhalten. Ziel ist es, eine innovative und interaktive Plattform zu entwickeln, die den Austausch und die Begegnung fördert und gleichzeitig die Sichtbarkeit der Universität erhöht. Durch die Nutzung dieser Technologie sollen Kosten und Abhängigkeiten von externen Dienstleistern reduziert werden.
Weiterentwicklung STACK-Plugin
Phil.-Nat. Fakultät
Die Universität Bern verwendet seit 2020 das STACK-Plugin für ILIAS, um interaktive digitale Aufgaben in verschiedenen Kursen zu entwickeln, was jedoch kontinuierliche Anpassungen und Weiterentwicklungen erfordert. Das Projekt zielt darauf ab, das Plugin weiter zu pflegen und neue Funktionalitäten zu integrieren, um die didaktischen Möglichkeiten zu erweitern. Dadurch sollen die Lehrenden und Studierenden von verbesserten digitalen Lernressourcen profitieren und die Qualität der Lehre gesteigert werden.
Analyse Businessprozesse PARIS/Medizin
Medizinische Fakultät & Informatikdienste
Die medizinische Fakultät der Universität Bern benötigt eine moderne Lösung zur Unterstützung ihrer Lehrleistungs- und Forschungsevaluation, da die bestehenden Eigenentwicklungen in FACTScience nicht mehr gewartet werden können. Das Projekt sieht die Entwicklung eines benutzerfreundlichen Datawarehouses vor, das Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführt und umfassende Auswertungsmöglichkeiten bietet. In einem ersten Schritt sollen dazu die Geschäftsprozesse der Medizinischen Fakultät analysiert werden, um die Basis für die Entwicklung einer entsprechenden IT-Lösung zu legen.
Lukas Stalder & Eliane Salomon
Schulungen MS Teams Vetsuisse
Vetsuisse
Die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Bern hat den Einsatz von Office 365 intensiviert, um die Zusammenarbeit und Kommunikation zu verbessern, jedoch nutzen viele Mitarbeitende noch nicht das volle Potenzial der Tools. Das Projekt sieht Schulungen in verschiedenen Levels vor, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten die Funktionen von Microsoft Teams, SharePoint und OneDrive effektiv nutzen können. Ziel ist es, die digitale Kompetenz der Mitarbeitenden zu erhöhen und die Effizienz der Arbeitsprozesse zu steigern.
Lizenz Dimensions
Vizerektorat Forschung & Universitätsbibliothek Bern UB
Die Universität Bern benötigt eine neue Datengrundlage für die Forschungsevaluation, da die bisherige Lösung den aktuellen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Das Projekt sieht vor, die Datenbasis durch die Nutzung der Datenbank Dimensions zu erneuern, um zuverlässige Forschungskennzahlen zu erhalten und die Abhängigkeit von veralteten Datenbanken zu reduzieren. Mittelfristig sollen die Daten in einem Data Warehouse zusammengeführt werden.
Fit for Europe - Teil Lehre
Vizerektorat Lehre
Die Universität Bern strebt eine stärkere Integration in den europäischen Hochschulraum an, um die Mobilität und Zusammenarbeit im Studium zu fördern. Das Projekt zielt darauf ab, die IT-Systeme der Universität so anzupassen, dass sie den Datenaustausch mit europäischen Partnern unterstützen und nicht behindern. Dadurch soll die Universität Bern ihre Position in der europäischen Hochschullandschaft stärken und den Studierenden eine nahtlose internationale Erfahrung ermöglichen.
Platform-as-a-Service (PaaS) mit dediziertem Team
Informatikdienste
In IT-Organisationen der Universität Bern werden Applikationen betrieben. Trotz ähnlicher Anforderungen an den Applikationsbetrieb tendiert man zu individuellen Lösungswegen und spezifischer Infrastruktur. Die Universität Bern plant nun den Aufbau einer Plattform, die den Applikationsbetrieb von Deployment bis zum Betrieb unterstützt. Die Plattform soll Infrastruktur und Applikationslogik voneinander entkoppeln und als Service von einem Plattform-Team unterstützt werden.
Projektleiter Teaching Hub
Vizerektorat Lehre
Die Einrichtung des "Teaching Hub" als zentralisierten Informationszugang für digitale Lehre soll Dozierenden leicht zugängliche und zeitsparende Angebote bieten. Die Seite integriert Informationen benutzerfreundlich und bietet eine intelligente Suchfunktion.
Campuslizenz Mentimeter
Vizerektorat Lehre
Nach wie vor spielt der (klassische) Frontalunterricht eine grosse Rolle bei Dozierenden, besonders bei Grossveranstaltungen. Audience-Response-Systeme wie z.B. Mentimeter ermöglichen bei solchen Veranstaltungen, wie z.B. in Vorlesungen, bei Konferenzen oder bei Tagungen, die Aktivierung und den Einbezug des Publikums. Die Universität Bern erwirbt eine Campuslizenz von Mentimeter, um mehr Interaktion in Vorlesungen und Veranstaltungen zu ermöglichen.
Aufbau eines Projektmanagements für die digitale Transformation (Vetsuisse)
Vetsuisse
Die Vetsuisse-Fakultät hat in der Lehre und einigen Forschungsbereichen eine Vorreiterrolle in der digitalen Transformation. Es besteht jedoch erheblicher Nachholbedarf, insbesondere in den Bereichen IT-Sicherheit, Data Warehouse und Befähigung der Datenlieferanten. Ein zentrales Projektmanagement soll die Planung und Durchführung dieser Projekte unterstützen.
ICT-Architekt für die Medizinische Fakultät
Medizinische Fakultät
An der Schnittstelle von Medizinischer Fakultät und Insel laufen aktuell verschiedene ICT-Projekte. Die Medizinische Fakultät benötigt einen ICT-Lösungsarchitekten, welcher die ICT-Architektur analysiert und sinnvolle Varianten für deren Gestaltung entwirft. Dieser Architekt wird nach der Initialisierungsphase die Projekte weiter begleiten, einschliesslich Konzeption, Tests, Changes und Abnahme.
Datacenter-Strategie Universität Bern
Informatikdienste & Betrieb und Technik
Die räumlichen und physikalischen Strukturen der IT-Systeme der Universität Bern sind historisch gewachsen. Heute betreibt sie in ihren Gebäuden rund 30 kleinere und mittlere Serverräume. Die Universität Bern plant nun eine strategische Entwicklung ihrer IT-Strukturen, insbesondere der Serverräume. Dabei soll die Konzentration des Betriebs in zwei Datacenters geprüft werden, und die Möglichkeit der (Teil-)Auslagerung an professionelle, externe Datacenter wird erwogen.
David Merton & Erich Fuhrer
Pilot Nutzung Forschungsinfrastruktur SDSC
Vizerektorat Forschung
Der Bedarf an kollaborativen Data Science Projekten sowie die Durchführung von gemeinsamen Projekten mit einer starken Data Science Ausrichtung steigt. Das Swiss Data Science Center (SDSC) wird ab 2025 als nationale Infrastruktur bestehen. Dessen zukünftige Nutzung in derartigen Data Science Projekten soll durch Forschende der Universität Bern in 5 bis 10 Pilotprojekten aus verschiedenen Disziplinen getestet werden. Die Resultate aus den Projekten werden am 6.11.2024 im Rahmen eines Symposiums vorgestellt. Mehr Informationen:
Sofortmassnahmen IT-Strukturen Phil.-hist. Fakultät
Philosophisch-Historische Fakultät
Die IT-Zentrale der Phil.-hist. Fakultät betreut heute bereits sieben Institute und Zentren sowie das Dekanat. Um ihre Systeme zu verbessern, digitale Arbeitsmethoden einzuführen und die IT auf eine solide Basis zu stellen, werden zusätzliche Ressourcen benötigt. Ziel ist es, die IT-Zentrale derart weiterzuentwickeln, dass sie in Zukunft auch den IT-Support für die noch verbleibenden Institute der Fakultät erbringen unterstützen kann.
Opencast & Tobira zukunftsfähig machen
iLUB
Die Universität Bern nutzt Opencast und Tobira für die Aufzeichnung von Vorlesungen und die Bereitstellung von Videos. Das Ziel ist es, diese Plattformen zu optimieren, um sie zu einem zentralen Anlaufpunkt für alle audio-visuellen Medien in der Lehre zu machen, und dabei Barrierefreiheit sicherzustellen.
Usability-Verbesserungen im ILIAS
iLUB
ILIAS, das Learning Management System der Universität Bern, bietet eine breite Palette von Funktionen für Lehrende und Studierende. Dennoch ist die Nutzung nicht immer intuitiv. Das Ziel besteht darin, die Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit von ILIAS messbar zu verbessern und so die Nutzung der vielfältigen Funktionen zu erleichtern.
Capacity Storage
Informatikdienste
Die Klimaforschung ist einer von fünf Themenschwerpunkten gemäss der Strategie 2030. Ausgehend vom Bedarf der Klimaforschung, bestehende Speichersysteme zu ersetzen, soll ein Service für die kostengünstige Speicherung grosser Datenmengen im Petabyte-Bereich entwickelt werden, welcher allen universitären Einheiten zugänglich gemacht wird.
Christian Lehmann
