Schweizerische Osteuropabibliothek SOB

Geschichte • Politik• Gesellschaft Osteuropas

Öffnungszeiten

Die SOB ist Partnerin des Studiengangs Osteuropa-Studien Bern-Fribourg

Infrastruktur

  • 18 Arbeitsplätze
  • Wireless-LAN (eduroam / Netz der Universität Bern)
  • Berner Kurier und IDS-Kurier (BS, ZH, LU, SG); Postversand und internationale Fernleihe
  • Uniprint-Scanner/-Kopierer, Mikrofilm-/Mikrofiche-Lesegerät

Dienstleistungen

Die Ausleihbedingungen basieren auf dem Benutzungsreglement der Universitätsbibliothek Bern und den Tarifen. Für die Ausleihe benötigen Sie ein Benutzungskonto.

In der SOB bieten wir Ihnen insbesondere

  • Recherche-Beratung: Sprechstunde jeweils Do 15-16 h während des Semesters; sonst n.V. per Mail
  • Scan- und Kopierdienste
  • allgemeine Einführungen/Schulungen (auf Anfrage)
  • Auftragsrecherchen (auf Anfrage)

Veranstaltungen und Informationsangebote

Aus unseren Neuerwerbungen (Auswahl)

Die Schweizerische Osteuropabibliothek SOB ist die grösste schweizerische Bibliothek zur Geschichte und Gegenwart Osteuropas. Über 160'000 Bücher, Zeitschriften und Zeitungen in osteuropäischen und westlichen Sprachen stehen Forschenden, Studierenden und alle anderen an Osteuropa Interessierten zur Verfügung; die meisten Medien sind ausleihbar.
Der Bestand umfasst

Mit den Rossica Europeana beherbergt die SOB zudem eine wertvolle Sondersammlung von Druckschriften, Karten und Grafiken zu Russland aus (west)europäischer Sicht (16.-19. Jh.).

Leitung

Team

Die Schweizerische Osteuropabibliothek SOB entstand aus der privaten Sammlung zur Sowjetunion und den kommunistisch dominierten Staaten Osteuropas, die der Berner Politologe Peter Sager seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs angelegt hatte. 1959 wurden die Bibliothek und das im gleichen Jahr gegründete Schweizerische Ost-Institut (SOI) getrennt und in die Stiftung Schweizerische Osteuropa-Bibliothek (SOEB) eingebracht.

1997 wurde die Schweizerische Osteuropabibliothek auf Beschluss des Grossen Rates des Kantons Bern als Filiale in die damalige Stadt- und Universitätsbibliothek Bern (StUB) eingegliedert. Zusammen mit dieser fusionierte die Schweizerische Osteuropabibliothek 2007 mit den universitären Bibliotheken zur neuen Universitätsbibliothek Bern (UB), wo die SOB heute zum Teilbereich Theologie und Geisteswissenschaften (TGW) gehört.

Zwischen 1959 und 1991 veröffentlichten SOEB und SOI über 160 Publikationen (SOI-Bibliographie_Dez_2018.pdf (PDF, 472KB)), die fast vollständig in der heutigen SOB eingesehen und ausgeliehen werden können.

Weitere Informationen: