Initiator Grants

Finanzierung für die Vorbereitung eines Drittmittelgesuchs nach dem Doktorat

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Voraussetzungen Ein geplanter Antrag bei einer namhaften Förderagentur für Personen- oder Projektförderung, der an der Universität Bern realisiert werden kann und im eigenen Namen eingereicht wird (oder ein Mobilitätsstipendium).
Antragsberechtigt Forschende mit Doktorat, das bis max. 5 Jahre vor Eingabefrist abgeschlossenen wurde (Ausnahmen bei familiären Verpflichtungen, bei Unterbrüchen der Forschungstätigkeit oder wenn der Hauptantrag zur Karriereförderung andere Vorgaben macht). Während der Laufzeit des Initiator Grants muss eine Anstellung und/oder ein Arbeitsplatz an der Universität Bern vorhanden sein.
Förderbetrag Max. CHF 30'000 pro Antrag bestehend aus je max. CHF 20'000 für eigene Personenmittel und/oder weitere Projektmittel. Insgesamt stehen mind. CHF 250'000 pro Ausschreibung zur Verfügung.
Geltungsbereich Lohnkosten für die eigene Anstellung, Entlastungsmassnahmen, Sachmittel, Feld- und Reisespesen.
Eingabefrist

22. Februar 2023

Es gibt jährlich eine Eingabefrist.

Mit den "UniBE Initiator Grants" werden Nachwuchsforschende der Universität Bern nach dem Doktorat bei der Vorbereitung von Drittmittel-Anträgen unterstützt. Diese Anträge können sowohl zur eigenen Förderung bestimmt sein (Personenförderung) als auch zur Förderung von eigenen Projekten (Projektförderung).

Für die jährliche Ausschreibung stehen insgesamt mind. CHF 250'000 zur Verfügung. Es können für eigene Personenmittel und für weitere Projektmittel je CHF 20'000 beantragt werden (vgl. dazu das Reglement, Artikel 2). Der maximale Betrag eines Antrags darf jedoch CHF 30'000 nicht überschreiten.

Die Evaluation der eingereichten Gesuche für einen UniBE Initiator Grant erfolgt durch die Forschungskommission der Universität Bern. Die Information über die Zu- oder Absage eines Gesuches erfolgt üblicherweise bis anfangs Mai durch das Vizerektorat Forschung.

Die nachfolgenden Informationen müssen für einen Antrag zwingend beachtet werden. Bei Fragen wenden Sie sich an Andrea Bshary im Vizerektorat Forschung.