Bereit für Neues? Über 140 CAS-, DAS- und MAS-Studiengänge für Berufstätige mit Hochschulabschluss.
Forschung hautnah erleben: Vorlesungen und Begleitprogramme für 8- bis 12-jährige Kinder aus dem Kanton Bern.
Studieren vor der Matur: Vom Gymnasium aus am wissenschaftlichen Lernangebot teilnehmen.
Eine Mitgliedschaft, die sich lohnt: Vorträge, Exkursionen und Workshops für interessierte Personen ab 60 Jahren.
Strategie 2030
Mit der Strategie Lifelong Learning 2030 schafft die Universität Bern einen gemeinsamen Rahmen und verankert Lifelong Learning als eigenständige Kernaufgabe – neben Forschung, Lehre und Dienstleistung. Was bedeutet das konkret? Welche Veränderungen bringt die Strategie mit sich und wie wird sie Schritt für Schritt umgesetzt?
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Herbsttagung 2026
Hochschulweiterbildung bewegt sich in einem Spannungsfeld, das grundlegender kaum sein könnte: Sie ist Teil des Bildungsauftrags – und muss sich gleichzeitig im Wettbewerb behaupten: Kostendeckung, Arbeitsmarktrelevanz, Positionierung sind strukturelle Realität. Wer sich überzeugend positioniert, prägt das Weiterbildungsangebot.
Programm 2026/2027
Für Interessierte ab 60 Jahren: Ein breites und spannendes Angebot an Vorträgen, Seminaren, Kursen und Exkursionen, bestritten von engagierten Dozierenden der Universität Bern. Entdecken Sie das Programm der Seniorenuniversität Bern 2026/27.
Zum Programm
Internationale Auszeichnung
Die Universität Bern wird mit dem eucen ULLL Excellence Award for Longstanding Commitment ausgezeichnet. Der europäische Preis würdigt ihr langjähriges Engagement für lebensbegleitendes Lernen und bestätigt die strategische Verankerung von Lifelong Learning als zentrale Aufgabe der Universität. Die Auszeichnung ehrt den Einsatz zahlreicher Fakultäten, Programmleitungen und Mitarbeitenden, die dieses Thema über viele Jahre hinweg aufgebaut und weiterentwickelt haben.
Eröffnungsfeier LLC
Aus dem Zentrum für universitäre Weiterbildung (ZUW) wird das Lifelong Learning Center (LLC): Neu befinden sich alle Angebote von der Kinder- bis zur Seniorenuniversität unter einem Dach. Damit bekräftigt die Universität Bern ihre Strategie, wissenschaftsbasierte Bildung über alle Lebensphasen hinweg zugänglich zu machen.
IPDET im Wandel
2025 markiert einen neuen Entwicklungsschritt für das weltweit anerkannte Weiterbildungsprogramm IPDET (International Programme for Development Evaluation Training) : Nach sieben Jahren erfolgreicher Leitung übergibt Dr. Stefanie Krapp das Programm an Dr. Candice Morkel.
Um die komplexen Probleme unserer Zeit zu lösen, müssen alle Disziplinen, Sektoren und Bevölkerungsgruppen zusammenarbeiten. Dies propagiert der internationale Ansatz One Health, der ein Gleichgewicht zwischen der Gesundheit von Mensch, Tier und Ökosystemen anstrebt. Die Universität Bern bietet dazu den schweizweit ersten CAS an: interdisziplinär, praxisorientiert, mit konkreten Tools und mit einem Fokus auf die Schweiz und deren Nachbarländer.
An der Schnittstelle von Recht, Wissenschaft und Medizin ist das Weiterbildungsprogramm für «Regulatory Affairs und Quality Management (RAQM)» der sitem-insel School ein Leuchtturm für Fachleute, die sich im komplexen Umfeld der Regulierung von Medizinprodukten zurechtfinden möchten. Prof. Dr. Rudolf Blankart, Professor für Regulatory Affairs erklärt, was das Programm auszeichnet.
Fotostrecke
Ihre Begeisterung ist spürbar, wenn sie von ihren Traumberufen erzählen. Unsere Bildstrecke hält die grossen Träume von fünf Mädchen und jungen Frauen fest, die sich eine Zukunft in der Wissenschaft vorstellen können.
uniAKTUELL
Die Zunahme neurologischer Erkrankungen ist eine der grossen Herausforderung unserer Zeit. Der neue CAS in Brain Health bietet Gesundheitsfachpersonen eine einmalige Gelegenheit, sich in diesem Feld weiterzubilden und das Bewusstsein für Prävention zu stärken. Mit internationaler Ausrichtung, flexiblen Lernmethoden und aktueller Forschung trägt der Studiengang dazu bei, die Gehirngesundheit langfristig zu fördern.