Studienwahl

Die Studienwahl ist stark geschlechtsspezifisch geprägt. Frauen, die sich für die Fächer Volkswirtschaft, Informatik oder Physik entscheiden, sind nach wie vor in der Minderheit. Dagegen beträgt der Männeranteil in der Veterinärmedizin oder der Theaterwissenschaft nur 20 Prozent. Diese Unterschiede in der Verteilung der Geschlechter auf die Fächer und Disziplinen bezeichnet man als horizontale Segregation. Die Universität Bern setzt sich dafür ein, Stereotype aufzubrechen und damit die horizontale Segregation abzuschwächen.

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