Porträt Selbstverständnis

Prix Lux

Gleichstellungspreis der Universität Bern

An der Universität Bern gibt es zahlreiche Personen und Einheiten, die sich für Chancengleichheit und Gleichstellung engagieren. Ein solches Engagement wird prämiert. Die Universität Bern vergibt 2019 zum dritten Mal den Gleichstellungspreis Prix Lux.

Prix Lux 2019

Teilnahmebedingungen

Nominiert werden können Personen (z.B. Studierende, Mitarbeitende aus den Fakultäten und Kompetenzzentren oder dem Zentralbereich) oder Einheiten (z.B. Studierendenorganisationen, Gruppen von Mitarbeitenden, Institute, Fakultäten), die sich für die Gleichstellung an der Universität Bern engagieren. Die dabei angewandten Massnahmen sollen eine Diskussion zu Gleichstellungsthemen anregen, innovativ, originell und nachhaltig sein sowie Transferpotential aufweisen.

Preis

Der Preis besteht aus einem Geldbetrag von 2000 CHF und einem leuchtenden Objekt. Über die Preisträgerin oder den Preisträger befindet eine Jury.

Eingabe

Die Eingabefrist ist der 30. Juni. Sie können Ihre Einheit anmelden oder eine andere Person oder Einheit zur Prämierung vorschlagen.

Schicken Sie Ihre Vorschläge mit Erläuterungen (Beschreibung der Massnahme, Angabe von Zielen und Zielgruppen, falls möglich Wirkung der Massnahme) per E-Mail oder Post an die Adresse in der Kontaktbox.

Jury

Die Jury umfasst jeweils eine Vertretung der Universitätsleitung, des Mittelbaus, der StudentInnenschaft, der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung, der Abteilung Kommunikation und Marketing und zwei Vertretungen der Abteilung für Gleichstellung.

Inspiration/mögliche Massnahmen

Das Spektrum von Massnahmen, die zur Prämierung vorgeschlagen werden können, ist sehr breit. Vorschläge für den Prix Lux können aus den verschiedensten Kontexten, aus den Fakultäten oder dem Zentralbereich, stammen, so gab es in den letzten Jahren z.B. Nominationen aus folgenden Bereichen: flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing, inklusive Teamkultur, gelebte Chancengleichheit, gendergerechter Sprachgebrauch, Laufbahnplanung für Mütter mit Kindern, Wiedereingliederung von erkrankten Mitarbeitenden, Schnupperangebote für Mädchen oder Jungen in geschlechtsuntypischen Bereichen, diversitätsfördernde Berufungsstrategien und vielen weiteren mehr…