Organisation Mittelbauvereinigung

Vergangene Lunchtalks

Tuesday, 1 May 2018, 12.15 -13.15

Lunchtalk "Workplace stress and taking care of yourself: A better understanding"

Workload, time pressure, high expectations or interpersonal conflicts can lead to short-, but also to long-term impairments regarding mental and physical health, motivation or performance, especially in the highly competitive and demanding environment of academia. Before the strain gets too strong, we ask: Which stressors are destructive? What can we do to reduce or avoid stress-induced damages? What approaches in dealing with stress are helpful according to latest research?

Dr. Ivana Igic, Occupational and Organizational Psychology, University of Bern

Where: Room A 201, UniS, Schanzeneckstrasse 1

Language: English

Registration

Dienstag, 17. April 2018, 12.15-13.15 Uhr

Lunchtalk "Digitale Universität - was bringt die Digitalisierung der Uni Bern?"

Der digitale Wandel ist in aller Munde - er beeinflusst die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Bildung. Die Uni Bern erarbeitet deshalb zurzeit eine Digitalisierungsstrategie. Welche Bedeutung haben digitale Technologien für Forschung und Lehre? Welche Veränderungen zeichnen sich für Mitarbeitende der Uni Bern ab? In welche Richtung soll sich die Uni Bern bezüglich Digitalisierung entwickeln? Bringen Sie Ihre Ideen und Fragen mit. Sprache: Deutsch

Mit Kurzinformation zur Ausschreibung des "Wunsch-Schloss"-Ideenwettbewerbs zum Thema "Digitalisierung als Chance".

Dr. Matthias Stürmer, Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit, Universität Bern

Ort: Raum A 201, UniS, Schanzeneckstrasse 1

Anmeldung

Tuesday, 27 March 2018, 12.15-13.15

Lunchtalk "Entrepreneurship - first steps towards your own business"

Have you been thinking about founding your own company? Do you have a brilliant business idea or a promising project and are thinking of ways to transform it into practice? This talk will provide you with advice on how to turn your idea into a business model. It will outline important steps that have to be taken on the way to your own business and will allow room for individual questions. Talk in English, discussion in German and English.

Prof. Dr. Artur Baldauf, Director Department of Management and Entrepreneurship, University of Bern

Where: Room A 201, UniS, Schanzeneckstrasse 1

Language: English, discussion in German and English

 

 

23. Mai 2017, 12:15 - 13.45

Lunchtalk "Der Prozess des Doktorierens - Chancen und Herausforderungen

Der Prozess des Doktorierens ist anspruchsvoll und komplex. In diesem Lunchtalk soll prioritär das Dissertations-Betreuungsverhältnis analysiert und diskutiert werden:  Welche Erwartungen habe ich an das Betreuungsverhältnis? Wie kann ich selber konstruktive Veränderungen anstossen? Wie kann ich Schwierigkeiten bewältigen? Welche Strategien helfen im Umgang mit den Anforderungen des akademischen Alltags? Welche Ressourcen habe ich? Und wie kann ich mich allenfalls unterstützen lassen?

Dr. Sandro Vicini und Dr. Valerie Schäfer, Beratungsstelle Berner Hochschulen

Ort: Raum A 201, UniS, Schanzeneckstrasse 1

25. April 2017, 12:15 - 13.45

Lunchtalk "Open Access"

Der freie Zugang zu den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das betrifft sowohl Publikationen als auch Forschungsdaten, Software und Statistik-Codes. Welche wissenschaftlichen, ökonomischen und politischen Entwicklungen stehen dahinter? Welche individuellen Möglichkeiten gibt es bei Open-Access-Publikationen? Welche Rolle nimmt dabei die Forschungsförderung ein und wie können Forschende von der Open-Access-Strategie des SNF profitieren?
   
Dr. Dirk Verdicchio, Head of Open Access and Scientific Communication, UB
Dr. Thomas Zimmermann, Head of Social Sciences, SNF

Ort: Raum A 201, UniS, Schanzeneckstrasse 1

 

8. November 2016, 12:15-13:45

MVUB-Lunchtalk: Vereinbarkeit – auch Männersache

Gemeinhin werden Fragen um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Frauensache wahrgenommen. Wie die Studie "Männer und Vereinbarkeit" zeigt, werden an der Uni Bern Vereinbarkeitsfragen auch für die Männer zunehmend zum Thema: Immer mehr Mitarbeiter wünschen sich flexiblere Arbeits- und Familienmodelle. Wie gut lassen sich Wissenschaft, Kinderbetreuung und weitere Care-Aufgaben an der Uni Bern vereinbaren? Welche Instrumente der Arbeitszeitorganisation gibt es bereits? Welche Chancen und Herausforderungen bringen solche Modelle?
Claudia Willen, Co-Leiterin Abteilung für Gleichstellung
Dr. Tina Büchler, Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung
PD Dr. Rouven Porz, Leiter Fachstelle Klinische Ethik und Vater

Ort: UniS, Schanzeneckstrasse 1, Raum A 201

 

25. Oktober 2016, 12:15-13:45

MVUB-Lunchtalk: The academic career

The pursuit of an academic career is demanding and requires a substantial amount of commitment, flexibility and mobility. What are the pros and cons of pursuing an academic career? Which prerequisites are essential? What options are there?

Prof. Dr. Nicolas Thomas
Vice Chair of the SNSF Research Commission

Ort: UniS, Schanzeneckstrasse 1, Raum A 201

 

4. Oktober 2016, 12:15-13:45

MVUB-Lunchtalk: Vision für die Universität Bern

Die Universität Bern leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklung und Weitergabe von Wissen. Die Arbeit von jungen Forschenden spielt dabei eine zentrale Rolle. Welche Vision hat der neue Rektor für die Universität? Welche Ziele werden im Bereich Nachwuchsförderung angestrebt? Lernen Sie den neuen Rektor kennen und stellen Sie ihm Ihre Fragen.
Prof. Dr. Christian Leumann
Rektor der Universität Bern

Ort: UniS, Schanzeneckstrasse 1, Raum A 201

 

Lunchtalk Dienstag 10. Mai 2016

Wie können Karrierewege und Stellenstrukturen an der Uni verbessert werden?

MVUB-Präsidentin Irmtraud Huber informiert über die Arbeit und die Themen der universitären Arbeitsgruppe Nachwuchsförderung, welche zur Zeit Massnahmen zur Verbesserung der Karrierewege und Stellenstrukturen an der Universität Bern entwickelt. Kommt, diskutiert mit und bringt Eure eigenen Ideen ein! Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Anlass ist kostenlos. Ort: UniS, Raum A301 Zeit: 12.15-13.30 Uhr

Qualität in der Lehre

Letzte Veranstaltung: 1. Dezember 2015: Prof. Dr. Bruno Moretti, Vizerektor Lehre der Universität Bern

Ein Grossteil der universitären Lehre wird vom Mittelbau erbracht. Doch angesichts der hohen Arbeitsbelastung stellt sich oft die Frage, lohnt sich gute Lehre? Welche Rolle spielt gute Lehre in der Karriere? Was macht gute Lehre aus, und wie wird sie beurteilt?

MVUB-Lunchtalks (PDF, 1.4 MB)

3.11.2015: Prof. Dr. Adrian Pfiffner, Ombudsperson der Universität Bern

Konflikte im Arbeitsverhältnis

Das typische Arbeitsverhältnis des Mittelbaus birgt durch seine starken Abhängigkeiten potentiell gravierende Probleme. Wo gibt es Konfliktpotential? Wie können Konflikte vermieden werden und wie wird im Konfliktfall vorgegangen?

20.10.2015: Prof. Dr. René Bloch, Präsident SNF-Forschungskommission der Universität Bern

Die wissenschaftliche Karriere

Die wissenschaftliche Karriere ist anspruchsvoll und verlangt viel Engagement, Flexibilität und Mobilität. Was spricht für oder gegen eine wissenschaftliche Karriere? Welche Voraussetzungen sollte mitgebracht werden und welche Möglichkeiten gibt es?

19.05.2015: Claudia Willen, Co-Leiterin Abteilung für Gleichstellung von Frauen und Männern

Teilzeitkarriere in der Wissenschaft – nur eine halbe Sache?

Teilzeit in der Wissenschaft geht nicht. Das ist noch immer eine weit verbreitete Meinung. Mehr und mehr jedoch werden Teilzeitmodelle auch in der wissenschaftlichen Karriere gewünscht und auch vereinzelt bereits vorgelebt. Welche Chancen und Herausforderungen stellen sich bei solchen Positionen? Welche Stellenstrukturen und Modelle gibt es bereits?

28.04.2015: Dr. Matthias Hirt, Leiter Koordinationsstelle Nachwuchsförderung, Vizerektorat Forschung

Massnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz auf Gesetzesebene

Im Mai 2014 veröffentlichte der Bundesrat einen Bericht zur Situation des schweizerischen Nachwuchses. Seitdem wird viel über Probleme und mögliche Massnahmen diskutiert. Doch welche Auswirkungen hat die Diskussion auf den Mittelbau? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es und wie viel kann von den Gesetzgebenden erwartet werden?