Open Access: mehr Partizipation oder neue Ungleichheiten?

#2 Veranstaltung zu kritischen Perspektiven auf Digitalisierung, organisiert von der Universitätsbibliothek Bern und vom Vizerektorat Qualität

Open Access steht für die kostenlose Verbreitung von Forschungsergebnissen und die uneingeschränkte Partizipation am wissenschaftlichen Wissen. In der Praxis läuft Open Access jedoch auch Gefahr, bestehende Ungleichheiten zu verfestigen oder neue zu erzeugen. Das Vizerektorat Qualität und die Universitätsbibliothek Bern laden zu einer Diskussion über die emanzipativen Potentiale und Risiken von Programmen zur Umsetzung von Open Access ein.

Datum, Zeit, Ort

Mittwoch, 25. November 2020
9.00–13.00 Uhr

Online via Zoom in diesem Format:

  • Referat
  • Diskussion 

Anmeldung bis zum 13. November 2020
(die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt)

Programm

Begrüssung und Organisation

9.00 Uhr

Prof. Dr. Silvia Schroer (Vizerektorin Qualität, Universität Bern)

Moderation

Silke Bellanger (Universitätsbibliothek Basel)
André Hoffmann (Hauptbibliothek Universität Zürich)

Auswirkungen von Policies und Infrastrukturen auf die Wissenschaftskommunikation

9.15 bis 10.15 Uhr

Margo Bargheer (Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen), Dr. Dirk Verdicchio (Universitätsbibliothek Bern)

Alles Gold, was glänzt? Wie Open Access zu neuen Ungleichheiten beiträgt

10.30 bis 11.30 Uhr

Elena Šimukovič (Institut für Wissenschafts- und Technikforschung, Universität Wien)

Intersektionale Perspektiven auf Open Access

11.45 bis 12.45 Uhr

Rebekka Kiesewetter (Centre for Postdigital Cultures, Coventry University)

Abschluss

12.45 bis 13.00 Uhr

 

 

Weitere Informationen

info@qualitaet.unibe.ch