Open Access: mehr Partizipation oder neue Ungleichheiten?

#2 Veranstaltung zu kritischen Perspektiven auf Digitalisierung, organisiert von der Universitätsbibliothek Bern und vom Vizerektorat Qualität

Open Access steht für die kostenlose Verbreitung von Forschungsergebnissen und die uneingeschränkte Partizipation am wissenschaftlichen Wissen. In der Praxis läuft Open Access jedoch auch Gefahr, bestehende Ungleichheiten zu verfestigen oder neue zu erzeugen. Das Vizerektorat Qualität und die Universitätsbibliothek Bern laden zu einer Diskussion über die emanzipativen Potentiale und Risiken von Programmen zur Umsetzung von Open Access ein.

Datum, Zeit, Ort

Mittwoch, 25. November 2020
9.15–16.00 Uhr
Der Ort wird später bekannt gegeben.

Anmeldung bis zum 15. Oktober 2020
(die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt)

Programm

Begrüssung

9.15 Uhr

Prof. Dr. Silvia Schroer (Vizerektorin Qualität, Universität Bern)

Auswirkungen von Policies und Infrastrukturen auf die Wissenschaftskommunikation

9.30 Uhr

Margo Bargheer (Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen), Dr. Dirk Verdicchio (Universitätsbibliothek Bern)

Alles Gold, was glänzt? Wie Open Access zu neuen Ungleichheiten beiträgt

10.00 Uhr

Elena Šimukovič (Institut für Wissenschafts- und Technikforschung, Universität Wien)

Pause

10.30 Uhr

Response und Diskussion

11.00 Uhr

Dr. Anne Zimmermann (Centre for Development and Environment CDE, Universität Bern)

Workshops

11.45 Uhr

Themen werden vor Ort bekanntgegeben

Pause

12.30 Uhr

Workshops

13.30 Uhr

Themen werden vor Ort bekanntgegeben

Intersektionale Perspektiven auf Open Access

14.15

Rebekka Kiesewetter (Centre for Postdigital Cultures, Coventry University)

Response und Diskussion

14.45 Uhr

Prof. Dr. Michèle Amacker (Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung IZFG, Universität Bern)

Vorstellung der Ergebnisse der Workshops und Paneldiskussion mit den Vortragenden

15.15 Uhr

Schluss

16.00 Uhr

 

 

Weitere Informationen

info@qualitaet.unibe.ch