Ökologische Transformationen in Osteuropa

Titelbild: Ökologische Transformationen

Osteuropa im globalen Umweltwandel

Im hohen Norden taut der Permafrost, in den zentralasiatischen Steppen wird das Wasser knapper. Der Klimawandel verändert auch die Region Osteuropa mit ihrer grossen Vielfalt an Landschafts- und Nutzungsformen. Er reiht sich ein in eine Vielzahl von Kräften, die die ökologische Situation hier prägen: vom Erbe sowjetischer Atomprogramme über transnationale politisch-wirtschaftliche Verflechtungen der Gegenwart bis hin zu zukunftsgerichteten geopolitischen Strategien.
Das Geographische Institut und die Schweizerische Osteuropabibliothek der Universität Bern organisieren im Herbstsemester 2020 eine Veranstaltungsreihe, deren Vorträge den vielgestaltigen ökologischen Transformationen nachgehen und dabei in Wälder, die Arktis oder den Cyberspace führen. Welche spezifischen ökologischen Herausforderungen kommen auf einzelne osteuropäische Regionen zu? Wie gehen politische, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure damit um? Welche Ansätze und Projekte auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene können dabei helfen, sie zu meistern? 
Alle Informationen zu den einzelnen Vorträgen und zur Teilnahme finden Sie unter Veranstaltungen. Livestream und Podcasts stehen unter Videos bereit.

Flyer der Reihe zum Download (PDF, 152 kb, 151KB)