Fragen zu Ausweitung der Zertifikatspflicht

Seit dem 20. September 2021 gilt eine Zertifikatspflicht für alle Aktivitäten, die im Rahmen der Universität stattfinden, unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden. Seit dem 06.12. gilt zudem überall Maskenpflicht, wo Zertifikatpflicht besteht.

Nein. Die Universität hält zusätzlich zur Zertifikatspflicht bis auf Weiteres an der Maskenpflicht fest.

Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Es sterben jeden Tag Menschen an Corona, und es sind bei weitem nicht mehr nur betagte Menschen oder solche mit Vorerkrankungen. Zudem ist unsere medizinische Infrastruktur, die Pflegenden und Ärzte und Ärztinnen überlastet. Je länger die Pandemie dauert, desto länger sind wir alle davon betroffen, müssen in Quarantäne und sind eingeschränkt. Die Uni will hier ihre Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden, den Studierenden und auch der Gesellschaft übernehmen und mithelfen, möglichst rasch aus dieser Situation herauszufinden. Es gibt heute Schutzmöglichkeiten wie Impfung oder Tests, und wir wollen die so breit wie nur möglich einsetzen.  Bezogen auf den universitären Betrieb geht es auch darum, eine gewisse Normalität zu Gunsten der Studierenden zu schaffen. Denn die Qualität der Lehre ist in Präsenz insgesamt höher als in reinen Online Angeboten.

Die Universität respektiert die Grundrechte selbstverständlich und bietet deshalb digitale Alternativen für Personen an, welche über kein Zertifikat verfügen.

Die Zertifikatspflicht bedeutet nicht, dass die Präsenzpflicht für Studierende ohne Zertifikat entfällt. Für Veranstaltungen mit Präsenzpflicht (z.B. Seminar oder Übungen) haben Studierende ein Zertifikat zu behändigen, d.h. Ungeimpfte haben sich testen zu lassen. Damit hier für nicht-geimpfte Personen keine Probleme entstehen, bietet die Universität seit Ablauf des Gratisangebots des Bundes an drei Standorten die Möglichkeit zum Testen an. Sollte es sich bei eine/r Student/in um eine Risikoperson handeln, so muss er/sie dies gemäss Merkblatt abklären.

Die Einhaltung der Zertifikatspflicht wird mittels Stichproben überprüft. Die Stichproben erfolgen durch autorisiertes und geschultes Personal der Firma VüCH AG. Die VüCH AG ist Mitglied beim Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen. Deren Mitarbeitende sind sehr erfahren, aufgrund ihrer Uniform gut erkennbar und wurden auf ihren Einsatz an der Universität vorbereitet. Sie machen Stichproben im Umfang von zwei bis fünf Prozent der Uni-Angehörigen (Studierende und Mitarbeitende) pro Tag. Vorgesetzte und Dozierende sowie Organisatoren von Veranstaltungen wie Meetings etc. werden dank dieser Zusammenarbeit von der Durchführung der Kontrollen entlastet, sie sind jedoch ebenfalls dazu berechtigt, diese vorzunehmen.

Die Kontrolle der Uni-Zertifikate ist denkbar einfach. Sie können den QR-Code des Uni-Zertifikats ohne externe App direkt mit der Kamera Ihres Smartphones scannen. Das Zertifikat wird eingelesen und wie im Beispiel unten angezeigt. Wichtig: Die Uni-Zertifikate können nicht mit der Covid-Check-App des Bundes gelesen werden, da sie ausserhalb der Universität keine Gültigkeit haben.

Ja, mehr Informationen finden Sie in den Q&A zum Testen und Impfen.

Nein, es ist ein «UniBE-Zertifikat» und nur für den Unibereich gültig. Es ist entsprechend gekennzeichnet. Andere offizielle Zertifikate sind an der Uni aber ebenfalls gültig.

Die Schweiz anerkennt alle Zertifikate aus dem EU-/Schengen-Raum, die gemäss den Vorgaben des «EU Digital COVID Certificate» herausgegeben werden. Für Zertifikate aus Drittstaaten besteht die Möglichkeit einer Anerkennung

Nein. Es gilt bis auf Weiteres eine Maskenpflicht in allen Räumen der Universität

Seit dem 20. Dezember 2021 gilt eine Home-Office-Pflicht für die ganze Schweiz. Ist Home-Office nicht möglich, ist die Präsenz am Arbeitsplatz in Absprache mit der vorgesetzten Person zu regeln. Auf das Maskentragen am Arbeitsplatz kann nicht mehr verzichtet werden, es sei denn, eine Person befindet sich allein im Raum.

Im Rahmen eines Schutzkonzepts darf man das. Der Entscheid obliegt der vorgesetzten Person.

Die Universität Bern vertraut grundsätzlich auf die Aussagen und Eigenverantwortung der Teilnehmenden. Es werden jedoch Stichproben durchgeführt. 

Nein, die betreffende Person muss aber den Raum verlassen. Sie muss zudem mit disziplinarischen oder personalrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Nein, das ist bereits Standard bei vielen Veranstaltungen und Arbeitgebern.

Seit dem 20. Dezember 2021 gilt eine Home-Office-Pflicht für die ganze Schweiz. Ist Home-Office nicht möglich, ist die Präsenz am Arbeitsplatz in Absprache mit der vorgesetzten Person zu regeln.

Seit dem 20. Dezember 2021 gilt eine Home-Office-Pflicht für die ganze Schweiz. Ist Home-Office nicht möglich, ist die Präsenz am Arbeitsplatz in Absprache mit der vorgesetzten Person zu regeln.

Auf das Maskentragen am Arbeitsplatz kann nicht mehr verzichtet werden, es sei denn, eine Person befindet sich allein im Raum. Besprechungen, Sitzungen sollen wenn immer möglich virtuell abgehalten werden. Sie können nur dann physisch durchgeführt werden, wenn alle Teilnehmenden über ein Covid-Zertifikat verfügen, durchgehend Masken tragen und der Abstand von 1.50 Metern eingehalten wird.

Sie müssen Masken tragen und während der Arbeit 1.50 Meter Abstand einhalten.

Für sie gilt die Einhaltung der Hygienemassnahmen, Abstand und Maskentragpflicht.

Auf dem Gelände der Universität gelten die Regeln fürs Büro.

Ja, zusätzlich gilt eine Maskentragpflicht. Auf das Maskentragen am Arbeitsplatz kann nur verzichtet werden, wenn sich niemand sonst im selben Raum befindet.

Nicht grundsätzlich, es gibt aber eine kostenlose Testmöglichkeit.

Ja.

Grundsätzlich ja. Für Alltagsgespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden sowie für die Mitarbeitendengespräche (MAG) gelten die Regeln fürs Büro: Es gilt im ganzen Raum die generelle Maskentragpflicht. Der Abstand von mindestens 1.50 Metern ist zwingend einzuhalten.

Ja, in den Räumen der Universität und wenn es sich nicht um eigenständige Organisationen handelt, sondern um Teile der Universität

Ja, die COVID Check App vom Bund.