Fragen zu Ausweitung der Zertifikatspflicht

Ab dem 20. September gilt eine Zertifikatspflicht für alle Aktivitäten, die im Rahmen der Universität stattfinden, unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden.

Die Universität hält zusätzlich zur Zertifikatspflicht bis auf Weiteres an der Maskenpflicht fest. Die Universität kontrolliert die Einhaltung der Zertifikatspflicht nicht flächendeckend, sondern mittels Stichproben. Zur Sicherheit der Studierenden und Dozierenden gilt deshalb auch weiterhin eine Maskenpflicht in den Innenräumen der Universität. Dafür können die Kapazitäten der Räumlichkeiten voll ausgeschöpft werden.

Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Es sterben jeden Tag Menschen an Corona, und es sind bei weitem nicht mehr nur betagte Menschen oder solche mit Vorerkrankungen. Zudem ist unsere medizinische Infrastruktur, die Pflegenden und Ärzte und Ärtzinnen überlastet. Je länger die Pandemie dauert, desto länger sind wir alle davon betroffen, müssen in Quarantäne und sind eingeschränkt. Die Uni will hier ihre Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden, den Studierenden und auch der Gesellschaft übernehmen und mithelfen, möglichst rasch aus dieser Situation herauszufinden. Es gibt heute Schutzmöglichkeiten wie Impfung oder Tests, und wir wollen die so breit wie nur möglich einsetzen.  Bezogen auf den universitären Betrieb geht es auch darum, eine gewisse Normalität zu Gunsten der Studierenden zu schaffen. Denn die Qualität der Lehre ist in Präsenz insgesamt höher als in reinen Online Angeboten.

Die Universität respektiert die Grundrechte selbstverständlich und bietet deshalb digitale Alternativen für Personen an, welche über kein Zertifikat verfügen.

Die Zertifikatspflicht bedeutet nicht, dass die Präsenzpflicht für Studierende ohne Zertifikat entfällt. Für Veranstaltungen mit Präsenzpflicht (z.B. Seminar oder Übungen) haben Studierende ein Zertifikat zu behändigen, d.h. Ungeimpfte haben sich testen zu lassen. Damit hier für nicht-geimpfte Personen keine Probleme entstehen, bietet die Universität spätestens ab Oktober, nach Ablauf des Gratisangebots des Bundes an drei Standorten die Möglichkeit zum Testen an. Die Universität prüft, ob zur Unterstützung auch interne Teststellen angeboten werden können. Sollte es sich bei eine/r Student/in um eine Risikoperson handeln, so muss er/sie dies gemäss Merkblatt abklären.

Die Universität Bern hat ein entsprechendes Konzept zur Stichprobenkontrolle erarbeitet, das derzeit noch verfeinert und für diese Phase angepasst wird. Dozierende müssen nicht kontrollieren; sie können dies aber gegebenenfalls tun. Dasselbe gilt für den Hausdienst.

Nein, die Universität bietet keine Schnelltests an, sondern es werden ausschliesslich PCR Test aus Speichelproben angeboten, da diese sicherer sind. Diese Tests sind 72h im Rahmen der Universität gültig. Die Studierenden und Mitarbeitenden mit einer Unicard können sich spätestens ab Oktober nach Ablauf des Gratisangebots des Bundes an drei Standorten in der vorderen, mittleren und hinteren Länggasse testen lassen.

Der Bund übernimmt für den Hochschulbereich auch über den 1. Oktober hinaus die Kosten für serielle Massentests (Pooltests). Für die Studierenden und die Mitarbeitenden sind die Tests also kostenlos.

Es dauert maximal 36 Stunden bis das Resultat da ist.

Nein. Aktuell werden aber Möglichkeiten einer Voranmeldung geprüft, mit dem Ziel, eine bessere Planbarkeit bieten zu können .

Nein, dafür gibt es Impfstandorte.

Nein, es ist ein sogenanntes «Zertifikat Light» und nur für den Unibereich gültig. Es ist entsprechend gekennzeichnet. Andere offizielle Zertifikate sind an der Uni aber ebenfalls gültig.

Die Schweiz anerkennt alle Zertifikate aus dem EU-/Schengen-Raum, die gemäss den Vorgaben des «EU Digital COVID Certificate» herausgegeben werden. Für Zertifikate aus Drittstaaten besteht die Möglichkeit einer Anerkennung

In diesen Bereichen gilt das Schutzkonzept der Betreiberin. Der ZFV führt per 13.09.21 eine generelle Zertifikatspflicht in Cafeterias und Mensen ein. Ausgenommen sind Aussenbereiche und Take Away. Weitere Infos auf der Website des ZFV.

Für die Teilnahme an den Angeboten des Unisports gilt eine Zertifkatspflicht.

Für die Ausleihe gilt Maskentragpflicht. Für Leseplätze und Veranstaltungen gilt Zertifikatspflicht.

Nein. Es gilt bis auf Weiteres eine Maskenpflicht in allen Räumen der Universität

Ja, da hat sich nichts geändert. Es gilt aber weiterhin Maskenpflicht.

Im Rahmen eines Schutzkonzepts darf man das. Der Entscheid obliegt der vorgesetzten Person.

Nein, aber es gilt Zertifikatspflicht und in den Innenräumen auch Maskenpflicht.

Die Universität Bern vertraut grundsätzlich auf die Aussagen und Eigenverantwortung der Teilnehmenden. Es werden jedoch Stichproben durchgeführt. 

Nein, die betreffende Person muss aber den Raum verlassen. Sie muss zudem mit disziplinarischen oder personalrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Nein, das ist bereits Standard bei vielen Veranstaltungen und Arbeitgebern.

Ja, wo sinnvoll und möglich, in Absprache mit den Vorgesetzen.

In Absprache mit den Vorgesetzen können derzeit alle ins Büro. Auf das Maskentragen am Arbeitsplatz kann nur verzichtet werden, wenn alle Anwesenden über ein Zertifikat verfügen und der Abstand von 1.50 Meter eingehalten wird. Mitarbeitende, die kein gültiges Zertifikat haben, müssen am Arbeitsplatz Maske tragen. Besprechungen können physisch durchgeführt werden, wenn alle Teilnehmenden über ein Covid-Zertifikat verfügen. Die physische Teilnahme an Besprechungen, Sitzungen etc. ohne gültiges Zertifikat ist nicht erlaubt.

Sie müssen Masken tragen und während der Arbeit 1.50 Meter Abstand einhalten.

Auf dem Gelände der Universität gelten die Regeln fürs Büro.

Auf das Maskentragen am Arbeitsplatz kann nur verzichtet werden, wenn alle Anwesenden über ein Zertifikat verfügen und der Abstand von 1.50 Meter eingehalten wird. Mitarbeitende, die kein gültiges Zertifikat haben, müssen am Arbeitsplatz Maske tragen.

Nicht grundsätzlich, es gibt aber eine kostenlose Testmöglichkeit.

Ja.

Grundsätzlich ja.

Ja, in den Räumen der Universität und wenn es sich nicht um eigenständige Organisationen handelt, sondern um Teile der Universität

Ja, die COVID Check App vom Bund.