Coronavirus: Informationen für Forschende

Grundsätze

Der Bundesrat hat eine erste Etappe der Lockerung der Massnahmen im Rahmen der COVID-19 Verordnung kommuniziert. Dies hat für den Forschungsbetrieb zur Konsequenz, dass ab dem 27.4.20 Aktivitäten, die eine physische Präsenz an der Universität bedingen, unter klar definierten Voraussetzungen mittels eines «Ticketing Systems» wieder aufgenommen werden können.

Wir möchten Ihnen die Grundzüge und das praktische Vorgehen in diesem Prozess darlegen. Für alle Einheiten gelten die Richtlinien zur aufdatierten Sicherheitsorganisation und die Einhaltung eines vierstufigen Schutzkonzeptes.

Die Umsetzungsmassnahmen orientierten sich an folgenden Grundsätzen:

  • Der Schutz der Gesundheit, insbesondere bei besonders gefährdeten Personen hat Priorität.
  • Es gilt ein limitierter Personenverkehr mit schrittweiser Annäherung an den normalen Forschungsbetrieb. Dies hat Auswirkungen auf die Anzahl zugelassener Personen und beachtet die Logistik der Anfahrtswege.
  • Forschungsprojekte benötigen ein gültiges «Ticket» (Download Formular) das auf Antrag durch die Institutsdirektionen und die Gesundheitsschutz- und Sicherheitsbeauftragten (GeSiBe) auf Zeit erteilt wird.
  • Für in vivo Versuche ist das Experimental Animal Centre (EAC) die zuständigen Bewilligungsinstanz (interner Link). Besonders in diesem Bereich ist eine behutsame Strategie nötig, die im Falle von Rückschlägen ein «Up and Down» verhindert. Personen mit Verantwortung in diesem Bereich werden direkt vom EAC kontaktiert. Die Unterschiede zum bisher geltenden System lassen sich graphisch wie folgt zusammenfassen:

Für die Forschung, die im Perimeter des Inselspitals bzw. Universitäre Psychiatrische Dienste (UPD) stattfindet, gelten die Vorschriften der Direktion Lehre und Forschung des Inselspitals bzw der UPD.

Die Durchführung von klinischen Versuchen und Forschungsprojekten mit Personen ist ab dem 11. Mai wieder erlaubt unter Einhaltung der Distanz- und Hygienemassnahmen gemäss BAG.

Wir bitten Sie weiterhin, uns alle geplanten und laufenden Forschungsprojekte in direktem Zusammenhang mit COVID-19 frühzeitig per mail zu melden (danielle.krebs@insel.ch).

Für die Laborforschung gelten die Vorgaben der Universität auf dieser Seite.

Dienstleistungsbetriebe bleiben unter Einhaltung der Abstandregelung und Einhaltung der Hygieneregeln offen und sind für die Qualität der Dienstleistung und die Sicherheit der Mitarbeitenden verantwortlich.  

Sicherheitsorganisation

Die Institutsdirektorinnen und -direktoren sowie Abteilungsleiterinnen und -leiter sind in ihrer Einheit verantwortlich für die Arbeitssicherheit, den Gesundheitsschutz und die Umweltsicherheit und verfügen über eine(n) Gesundheitsschutz- und Sicherheitsbeauftragte(n) (GeSiBe).

Je nach Grösse der Universitären Einheit bestimmen die Direktionen weitere Kontaktpersonen für Arbeitssicherheit (KOPAS). Sie legen entsprechend einen Funktionsbeschrieb für die GeSiBe bzw. KOPAS fest, betrauen eine für die Wahrnehmung der Funktion taugliche Person mit den entsprechenden Aufgaben und Kompetenzen und bewilligen ausreichend Zeit, finanzielle Mittel und weitere Ressourcen, um diese Aufgabe umsetzen zu können.

Zu beachten ist, dass die Verantwortung in den Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltsicherheit zwingend bei der Institutsdirektion bzw. Abteilungsleitung liegt und nicht auf die GeSiBe bzw. KOPAS übertragen werden kann. Entsprechende Ausführungen dazu finden sich auch in den Richtlinien der Universitätsleitung zu Aufgaben und Anstellung von ordentlichen und ausserordentlichen Professorinnen und Professoren an der Universität Bern vom 23. August 2011 und sowie im Merkblatt «Übersicht über die wichtigsten Aufgaben der geschäftsführenden Instituts-Direktoren und Instituts-Direktorinnen» vom 20. Dezember 2009/06.10.20152.

Weitere Erläuterungen zu den Verantwortlichkeiten in der Sicherheitsorganisation finden Sie im Leitfaden Sicherheit und Umwelt der Fachstelle Risikomanagement.

Schutzkonzept

Die Universität Bern führt für die Forschungseinrichtungen ein 4-stufiges Schutzkonzept ein, welches aus einer Kombination von allgemeinen und spezifischen Massnahmen besteht. Im Falle von übergeordneten Sicherheitsanforderungen (z.B. in Hochsicherheitslabors) gelten die einschlägigen Schutzbestimmungen.

  • Es gelten die Verhaltens- und Hygieneregeln des BAG strikte zu befolgen. Dazu gehört auch das Meiden des ÖV zu Stosszeiten.
  • Laboratorien und andere geöffnete Forschungseinrichtungen haben den Mitarbeitenden Desinfektionsmittel und nach Möglichkeit ebenfalls Hautschutzmittel zur Verfügung zu stellen.
  • Pro Raum soll sich, wenn immer möglich, nur eine Person zur selben Zeit aufhalten. Generell gilt es, den Flächenrichtwert von mindestens 10m2 pro Mitarbeitenden einzuhalten. In Grossräumen / Laboratorien über 50m2 sind maximal 5 Mitarbeitende zugelassen. Die Regelungen betreffend Alleinarbeit gilt es dabei ebenfalls zu berücksichtigen.
  • Wo aus betrieblichen Gründen die Distanzregeln nicht durchgehend eingehalten werden können, gilt eine Pflicht für das Tragen einer Mund-Nasen-Maske. Die Universität kann jeder Person im Forschungsbetrieb eine wiederverwertbare, waschbare Maske (Typ II) abgeben. Diese Masken sind keine medizinisch zertifizierten Schutzmasken, sondern einfache Mund-Nasen-Masken.
  • Kontakte von weniger als zwei Meter und länger als 10 Minuten sind mit Namen und Ort zu dokumentieren und der vorgesetzten Person mitzuteilen.
  • Jede Person, die im Forschungsbetrieb arbeitet, sollte darauf achten, den Kontakt zu anderen Personen zu limitieren. Es wird eine Richtgrösse von maximal 5 Personenkontakten pro Mitarbeiterin / Mitarbeiter im Forschungsbetrieb angestrebt.
  • Um die Personenkontakte im Fall einer Infektion mit Sars-CoV-2 nachvollziehen zu können (Traceability), ist jede Person, die im Forschungsbetrieb arbeitet, verpflichtet ein persönliches und täglich nachgeführtes Logbuch (digital oder per Formular) zu führen. Dieses Logbuch soll folgende Angaben enthalten: Datum, besuchte Orte im Universitätscampus (Raumnummer, ungefähre Zeitangaben), Personenkontakte (Name, Funktion), ausgeführte Arbeiten. Das Logbuch ist 4 Wochen aufzubewahren und ist grundsätzlich persönlich und vertraulich. Es muss jedoch gegenüber dem Vorgesetzten jederzeit ausgewiesen werden können, dass ein aktuelles und personalisiertes Logbuch geführt wird. Im Falle einer Infektion mit Sars-CoV-2 werden die Mitarbeitenden eingeladen, das Logbuch den zuständigen geschäftsführenden Direktionen zur Identifikation der möglichen Infektionskette offenlegen.
  • Um die Zahl der Personen in einem Forschungsbetrieb niedrig zu halten und die Nachvollziehbarkeit der Kontakte zu sichern, empfiehlt die Universitätsleitung, wo immer möglich, die Einteilung der Forschenden in einen Schichtbetrieb oder in strikte voneinander getrennt arbeitende Teams (Schichtentkopplung). Um dies zu ermöglichen, sollen die Arbeitszeiten auch in die Abendstunden und auf die Wochenenden ausgedehnt werden können.
  • Auf das Durchführen von Forschungskonferenzen und Besprechungen, Rapporten etc. mit Personenpräsenz ist zu verzichten. Die Universität stellt für Videokonferenzen geeignete Software zur Verfügung.
  • Die Institutsdirektionen beurteilen die Gesuche für den Forschungsbetrieb, führen darüber Buch und melden die zugelassenen Forschungsprojekte in wöchentlichen Abständen anhand eines standardisierten Meldeformulars via Dekanate an das Vizerektorat Forschung. Bei Interessenkonflikten treten sie in Ausstand und lassen sich vertreten. Bewilligte Projekte erhalten ein Ticket, das für 2 Wochen gültig ist. Das Gesuchsformular finden Sie zum Download.
  • In vivo Arbeiten sind über einen gesonderten Prozess via das Experimental Animal Centre bewilligungspflichtig.
  • Jeder Forschungsbetrieb bezeichnet und meldet der Fachstelle Risikomanagement via Dekanat Änderungen in der bestehenden Sicherheitsorganisation (Liste der GeSiBe). In der Regel ist pro universitäre Einheit ein GeSiBe (mit Stellvertreterfunktion) benannt. Bei komplexeren Institutionen in unterschiedlichen Liegenschaften sind durch die geschäftsführenden Direktionen weitere Kontaktpersonen für Arbeitssicherheit (KOPAS) für klar definierte Räumlichkeiten zu bezeichnen.
  • Die GeSiBe sind im Auftrag der Geschäftsführenden Direktion beauftragt, die Einhaltung dieses Schutzkonzeptes umzusetzen und haben diesbezüglich Weisungsrecht.
  • Vulnerable Mitarbeitende und Risikogruppen dürfen nicht für Forschungsarbeiten vor Ort während der ersten Etappe der Lockerung eingesetzt werden. Sie sollen nach wie vor im Homeoffice arbeiten.
  • Mitarbeitende der Universität Bern mit möglicher Sars-Cov-2 Infektion und Krankheitssymptomen können sich auf Wunsch im Universitären Notfallzentrum (UNZ) des Inselspitals testen lassen. Die Universität Bern hat mit dem UNZ eine Vereinbarung geschlossen, wonach diese Testung unkompliziert erfolgen kann. Sie können sich während der Servicezeiten (täglich 10:00 - 17:00h) am Empfang der Notfallstation melden und mit der UNICARD identifizieren. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Den Mitarbeitenden entstehen dadurch keine Kosten. Die Rechnungstellung erfolgt an die Universität Bern. Die Resultate des Abstrich liegen innerhalb von 36 Stunden vor. Im Fall eines positiven COVID-19 Resultates werden die Patienten und Patientinnen telefonisch informiert. Negative Resultate werden nicht kommuniziert. In dringenden Fällen oder ausserhalb der Servicezeiten kann ein Abstrich im Rahmen einer regulären medizinischen Konsultation durchgeführt werden. Auch hier ist eine telefonische Anmeldung nicht nötig, eine Krankenkassenkarte jedoch erforderlich.
  • Im Falle einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-Cov-2 erfolgen die vom BAG vorgesehenen Massnahmen, welche den Mitarbeitenden von ärztlicher Seite abgegeben werden. Dazu gehört auch eine Meldung an die vorgesetzte Arbeitsstelle. Diese wird, wenn möglich unter Zuhilfenahme und im Einverständnis mit der betroffenen Person und dem GeSiBe, anhand des Logbuches die Arbeitsumgebung abklären und die nötigen Massnahmen einleiten.

Allgemeine Fragen

  • Ist die Benutzung einer Bibliothek möglich?
    Lesesäle für Studierende und Forschende ab 8. Juni 2020 wieder offen: Für Mitarbeitende und Studierende der Universität Bern und der PHBern sowie Studierenden aus dem BENEFRI-Programm steht ab 8. Juni eine reduzierte Anzahl von Arbeitsplätzen in den Lesesälen der Bibliotheken Münstergasse, der Basisbibliothek Unitobler, der Bibliothek Medizin, der Juristischen Bibliothek und der Schweizerischen Osteuropabibliothek zur Verfügung. Für das nicht-universitäre Publikum müssen die Bibliotheken leider bis voraussichtlich Anfang August – mit wenigen Ausnahmen – geschlossen bleiben. - Weitere Informationen
  • Ist die Benutzung einer Handbibliothek im Institut möglich?
    Dies ist der Nutzung einer spezifischen Forschungseinrichtung gleichzusetzen und bewilligungspflichtig analog der Nutzung eines Labors. Die Bewilligung wird in beiden Fällen anhand eines Kriterienrasters vom zuständigen GeSiBe erteilt.
  • Betreffen die neuen Bestimmungen auch die Feldforschung und Exkursionen?
    Feldarbeit und Exkursionen sind Teil der Universitären Forschungsarbeit. Es stellen sich dabei ähnliche Fragen der Logistik, der Reisetätigkeiten und der Organisation von Zusammenkünften von Menschen wie bei der Forschung beispielsweise im Labor. Daher benötigen auch diese Arbeiten ein Ticket gemäss dem Schutzkonzept.

  • Was genau gilt als «Kontakt»? Gibt es eine klare Definition bezüglich Zeitdauer, Distanz und Umstände?

    • A person living in the same household as a COVID-19 case;
    • A person who has had direct physical contact with a COVID-19 case (e.g. shaking hands);
    • A person who has had unprotected direct contact with infectious secretions of COVID-19 (e.g. being coughed on, touching used paper tissues with a bare hand);
    • A person who has had face-to-face contact with a COVID-19 case within 2 metres and > 15 minutes;
    • A person who has been in a closed environment (e.g. classroom, meeting room, hospital waiting room, etc.) with a COVID-19 case for 15 minutes or more and at a distance of less than 2 metres.
  • Die Risikobeurteilung eines Kontakts hängt von drei Faktoren ab: Physische Nähe, Dauer des Kontakts und Gesundheitslage der involvierten Personen (z.B. Husten). Man muss dabei bedenken, dass rund 40 % aller Übertragungen durch asymptomatische oder symptomarme Personen erfolgen. Der Peak der Übertragbarkeit liegt zudem meist vor dem Beginn der Symptome. Als Mindestvorgabe empfehlen wir die Richtlinien des «ECDC». Für den Universitätsbetrieb sind folgende Kriterien relevant:

  • Wer übernimmt die Kosten für die COVID-Fast-Track-Tests und wie müssen sich die Mitarbeitenden ausweisen?
    Die Kosten werden von der Universität übernommen. Als Ausweis genügt die persönliche Unicard.

Informationen für Gesuchstellende

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte das Grants Office.

Der SNF verlängert einzelne Eingabefristen (Projektförderung, BRIDGE Discovery). Aktuelle Informationen finden Sie in den SNF FAQs.

Mehrere Eingabefristen für bevorstehende Ausschreibungen wurden verlängert. Updates finden Sie in den EC FAQs und im EU Portal.

Die Eingabefristen wurden nicht verlängert, es gelten aber besondere Richtlinien für verspätete Anträge. Aktuelle Informationen finden Sie in den NIH FAQs.

Das DoD hat einige Eingabefristen verlängert. Laden Sie die "Synopsis of Award Mechanisms" für die relevante Ausschreibung von eBRAP herunter. Siehe auch die DoD FAQs, die durch Klicken auf "USAMRAA's COVID-19 FAQs" im COVID-19-Banner auf eBRAP verfügbar sind.

Informationen für laufende Drittmittelprojekte

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte das Grants Office.

Die Saläre für Projektpersonal und alle anderen Projektkosten bezahlt der SNF bis zum offiziellen Projektende weiter. Bei Verzögerungen der Projektarbeiten kann beim SNF eine kostenneutrale Verlängerung in mySNF beantragt werden. Ein Zusatzbeitrag kann auch beantragt werden, wenn Verzögerungen den erfolgreichen Abschluss Ihres Projektes gefährden. Weitere Informationen finden Sie auf der SNF Webseite.

Innovationsprojekte: Sie können aufgrund der Corona-Pandemie Projektänderungen und -verlängerungen (mit und ohne Zusatzkosten) beantragen. Wenn die Umsetzungspartner in Liquiditätsengpässen stecken, kann die Innosuisse die noch nicht bezahlten Cash-Beiträge der Firma an die Universität übernehmen. Antragsformulare, weitere Details und "Fragen & Antworten" finden Sie auf der Innosuisse Webseite.

Informieren Sie die Finanzabteilung der Universität über die geänderte Dauer (neues Datum für die Finanzberichte).

Allgemein: Treten in Ihrem Projekt Probleme auf, können Sie möglicherweise die Regel "force majeure" anwenden. Kosten könnten Ihrem Projekt in Rechnung gestellt werden, wenn sie auch unter normalen Umständen anrechenbar wären. Die EC wird von Fall zu Fall entscheiden, ob diese Regel angewendet werden kann. Sie müssen Informationen über die Art, die voraussichtliche Dauer und die vorhersehbaren Auswirkungen der Probleme vorlegen. Ebenfalls müssen Sie nachweisen, dass Sie alle notwendigen Schritte unternommen haben, um den Schaden zu begrenzen. Bitte informieren Sie das Grants Office, sobald Sie Probleme in Ihrem Projekt oder Konsortium erkennen. Updates finden Sie in den EC FAQs.

MSCA-Projekte: Ist in einem RISE-Projekt eine Verschiebung der Mobilitätsphase nicht möglich, prüfen Sie, ob ein temporärer Projekt-Unterbruch ("Suspension") möglich ist. Bei ITN- und IF-Projekten kann allenfalls die Regel "force majeure" angewendet werden, um Secondments zu streichen, die nicht mehr durchgeführt werden können.

Die Saläre für Projektpersonal, die jetzt keine Projektarbeit leisten können, sowie Kosten für Reisen, die nicht unternommen werden können, sind weiterhin anrechenbar, wenn sie die üblichen NIH-Bedingungen erfüllen. Sie müssen aber nachweisen, dass Sie alle notwendigen Schritte unternommen haben, um den Schaden zu begrenzen. Bitte informieren Sie das Grants Office, sobald Sie solche Probleme in Ihrem Projekt erkennen, da wir die NIH informieren müssen. Aktuelle Informationen finden Sie auf der NIH Webseite und in den NIH FAQs.

Die Saläre für Projektpersonal, die jetzt keine Projektarbeit leisten können, sowie Kosten für Reisen, die nicht unternommen werden können, sind weiterhin anrechenbar, wenn sie die üblichen DoD-Bedingungen erfüllen. Sie müssen aber nachweisen, dass Sie alle notwendigen Schritte unternommen haben, um den Schaden zu begrenzen. Bitte informieren Sie das Grants Office, sobald Sie erkennen, dass Sie die Milestones/Deliverables nicht bis zu den in Ihrer Statement of Work angegebenen Daten erreichen können, da wir das DoD informieren müssen. Aktuelle Informationen finden Sie in den DoD FAQs, die durch Klicken auf USAMRAA's COVID-19 FAQs im COVID-19-Banner auf eBRAP verfügbar sind.

Neue Webseite mit den wichtigsten Studien und Richtlinien im Zusammenhang mit Covid-19

Unter www.update-covid.ch finden Sie eine aktuelle Sammlung der wichtigsten Studien und Richtlinien in Zusammenhang mit Covid-19. Zielgruppe sind Angehörige der Gesundheitsberufe aller Fachrichtungen.

So schützen wir uns - Hygiene Empfehlungen vom BAG