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Personalia 2019

Katja Odening

Ausserordentliche Professorin für Translationale Kardiologie

Die in Ludwigshafen (Deutschland) aufgewachsene Katja Odening (41) hat an der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg (Deutschland) und der Université Claude-Bernard in Lyon (Frankreich) Humanmedizin studiert. Nach ihrer Promotion an der Universität Heidelberg 2004, begann sie an der Universitätsklinik Freiburg (Deutschland) ihre klinischen Facharztausbildungen in Innerer Medizin und Kardiologie – und etablierte parallel ihren wissenschaftlichen Fokus im Bereich der kardialen Elektrophysiologie. Von 2006 bis 2009 forschte sie im Rahmen eines Postdoctoral Fellowships am Cardiovascular Research Center der Brown University (USA), wo sie seit 2012 zudem Adjunct Assistant Professor ist. 2012 habilitierte sie sich in Innerer Medizin und ihr wurde als Oberärztin die Leitung des Bereichs genetische Rhythmuserkrankungen am Universitäts-Herzzentrum Freiburg anvertraut. 2016 wurde sie zur ausserplanmäßigen Professorin ernannt und sie übernahm die Sektionsleitung «Translationale Medizin» am Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin Freiburg.

Katja Odening erforscht genetische Rhythmuserkrankungen. Ihr Fokus liegt auf molekularen Determinanten des individuellen Risikos für den plötzlichen Herztod. Als grundlagenwissenschaftlich-translational forschende und klinisch tätige Kardiologin ist es ihr besonders wichtig, mechanistische Erkenntnisse ihrer Forschung in die personalisierte klinische Therapie von Patienten zu integrieren.