Medienmitteilungen, Infos für Medienschaffende und Medienecho Media Relations

Medienmitteilungen 2019

20.12.2019

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Sozialer Gesundheitsdienst bei Borkenkäfern

Krankheitserreger können bei Insekten die Evolution sozialer Verhaltensweisen vorantreiben. Das zeigen Forscher aus Bern und Würzburg am Beispiel von Ambrosiakäfern, einer Gruppe von Borkenkäfern.

18.12.2019

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CHEOPS erfolgreich gestartet – die Suche nach einer «Zwillingserde» geht los!

CHEOPS ist eine Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA, wobei die Schweiz eine führende Rolle innehat. Nach dem erfolgreichen Start und den üblichen Tests in der Umlaufbahn wird der Satellit Ende März 2020 seinen rund vierjährigen Betrieb aufnehmen. Die damit gesammelten Daten über Exoplaneten werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt erwartet, was die grosse Bedeutung des Beitrags der Schweizer Forschungsgemeinschaft zu dieser Mission unterstreicht.

29.11.2019

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Die Schönheit der Walliser Natur auf 248 Seiten

«Vögel und Biodiversität des Wallis: wie man sie schützt»: So lautet der Titel eines neuen Buches, das unter der Leitung von Raphaël Arlettaz vom Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern verfasst wurde. Das Buch begeistert das Auge und zeigt Möglichkeiten für das zukünftige Naturschutzmanagement auf.

19.11.2019

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Neuer Weg entdeckt, um Killerzellen «umzuprogrammieren»

Killerzellen des Immunsystems spüren infizierte Zellen oder Krebszellen auf und töten sie. Forschende des Instituts für Pathologie der Universität Bern haben nun entdeckt, dass der Mechanismus, mit dem bestimmte Immunzellen ihre Zielzellen töten, auch dazu dienen kann, die Killerzellen selbst zu steuern. Diese Erkenntnis kann für die Krebsimmuntherapie relevant sein.

13.11.2019

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Projekt über Herztransplantation ausgezeichnet

Der diesjährige Johanna Dürmüller-Bol DBMR Forschungspreis des Department for BioMedical Research (DBMR) der Universität Bern geht an Maria-Nieves Sanz. Sie wird für ihre Forschung zu Entzündungsprozessen bei Herztransplantationen ausgezeichnet. Der mit CHF 30'000.- dotierte Nachwuchs-Forschungspreis wird heute Mittwoch am «Day of BioMedical Research» verliehen.

31.10.2019

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Lebertumore sicher, schonend und effizient entfernen

Viele Lebertumore galten lange Zeit als schwierig oder unmöglich zu entfernen. Eine Kombination aus schonender Operationstechnik, Bildgebung in Echtzeit und einem Navigationssystem ermöglicht die Behandlung dieser bisher nicht operierbaren Tumore. Eine neue Studie belegt nun eindrücklich den Erfolg dieser Technik, die am Inselspital und an der Universität Bern entwickelt wurde.

23.10.2019

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Zebrafische reparieren ihr Herz dank spezieller Zellen

Dass Zebrafische ihr Herz nach Schäden flexibel regenerieren können, ist bereits bekannt. Nun zeigt eine internationale Forschungsgruppe um Prof. Nadia Mercader der Universität Bern, dass bestimmte Herzmuskelzellen dabei eine zentrale Rolle spielen. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten dazu dienen, einen ähnlichen Reparatur-Prozess auch im menschlichen Herzen anzustossen.

17.10.2019

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André Holenstein wird 60: Schweizer Geschichte differenziert darstellen

Marignano, Rütli oder Morgarten – André Holenstein ist bekannt für seine Kritik an einer einseitigen Darstellung der Schweizer Geschichte, die Widerstandsgeist und Unabhängigkeit betont. Der renommierte Historiker zeigt in seiner Forschung auf, dass die Schweiz stärker denn je mit ihrem Umfeld verflochten ist, sei es als Exportnation oder führender Finanzplatz. Dieses Jahr feiert Holenstein seinen 60. Geburtstag: Das Historische Institut würdigt seine Verdienste am 1. November 2019 mit dem Denklabor «Mitten in der Debatte».

27.09.2019

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Mysterium Klimawandel – Eine verhaltensökonomische Betrachtung

Die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften lädt zur öffentlichen Veranstaltung am 9. Oktober 2019 über das Thema «Klimawandel» ein. Der Referent Prof. Dr. Sebastian Berger, Assistenzprofessor am Institut für Organisation und Personal, betrachtet die Thematik aus einer verhaltensökonomischen Sichtweise.

19.09.2019

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Maschinelles Lernen hilft bei der klinischen Datenauswertung in der Augenheilkunde

Ein zuverlässiges und schnelles Tool, welches das ARTORG Center der Universität Bern und die Universitätsklinik für Augenheilkunde am Inselspital entwickelt haben, bringt Künstliche Intelligenz (KI) der klinischen Anwendung für Augenerkrankungen näher. Die Methode extrahiert aus umfangreichen Bilddaten zuverlässig klinisch relevante Informationen und liefert noch während einer Patientenkonsultation in Sekundenschnelle Ergebnisse einer umfassenden Bildanalyse.

17.09.2019

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Berner Forschungsgruppe erhält renommierten US-Grant

Das ARTORG Center for Biomedical Engineering Research der Universität Bern erhält einen bedeutenden Grant von JDRF, der weltweit führenden Organisation zur Förderung von Typ-1-Diabetesforschung. Mit dem Grant wird ein Team unter der Leitung von Stavroula Mougiakakou Algorithmen entwickeln, die Künstliche Intelligenz (KI) und grosse Datenmengen nutzen, um einen gefährlich niedrigen oder hohen Blutzuckerspiegel personalisiert vorherzusagen.

12.09.2019

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Stellungnahme von swissuniversities zur «Kündigungsinitiative»

Die Kündigungsinitiative fordert, dass die Schweiz das Personenfreizügigkeitsabkommen mit den EU- und EFTA-Staaten kündet. Voraussichtlich im Mai 2020 werden die Schweizer Stimmberechtigten über die Kündigungsinitiative der SVP abstimmen. In der Stellungnahme lehnt swissuniversities, die Rektorenkonferenz der Schweizerischen Hochschulen, diese Initiative ab, da eine Annahme der Initiative die Attraktivität der Schweizer Hochschulen als Arbeitgeberinnen und damit die Mobilität des akademischen Personals sowie der Studierenden einschränken und die bestehenden bilateralen Abkommen I gefährden würde.

28.08.2019

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sitem-insel setzt starkes Zeichen für den Medizinalstandort Bern

Das erste nationale Kompetenzzentrum für Translationale Medizin und Unternehmertum ist ein Bekenntnis zum Medizinalstandort Bern. Getragen von der öffentlichen Hand, der Wissenschaft und Industrie soll mit sitem-insel der Medizinalstandort Bern weiter ausgebaut und gestärkt werden. Die Universität Bern ist Gründungsmitglied und akademischer Partner von sitem-insel.

23.08.2019

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Die ganze Welt in tausend Essays

Alexander von Humboldt ist als Naturforscher und Reiseschriftsteller weltweit bekannt. Dennoch waren seine Aufsätze und Artikel bislang nicht erschlossen. Zu Humboldts 250. Geburtstag erscheint nun die Berner Ausgabe seiner «Sämtlichen Schriften». Am 2. September 2019 wird sie in einer Buchvernissage der Öffentlichkeit vorgestellt.

22.08.2019

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Raphael Sznitman ist neuer Direktor des ARTORG Center

Das ARTORG Center for Biomedical Engineering Research der Universität Bern hat einen neuen Direktor: Raphael Sznitman übernimmt die Leitung von Stefan Weber. Gleichzeitig wird das ARTORG Center ausgebaut: es erhält einen neuen Schwerpunkt zu Künstlicher Intelligenz sowie zusätzliche Forschungsgruppen.

21.08.2019

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Archäologinnen und Archäologen aus aller Welt zu Gast in Bern

Vom 4.-7. September 2019 organisiert das Institut für Archäologische Wissenschaften die 25. Jahrestagung der European Association of Archaeologists (EAA) an der Universität Bern. Über 1800 Archäologinnen und Archäologen aus aller Welt lassen an der Konferenz mit Thema «Beyond paradigms» die Entwicklungen in Archäologie, Denkmalpflege und Museen seit der Gründung der Vereinigung Revue passieren. Mit aktuellen Forschungen zur Digitalisierung und Anwendung neuer Methoden in der Archäologie werfen die Forschenden zudem einen Blick in die Zukunft.

20.08.2019

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Wichtiger Schritt zur Stärkung des Medizinalstandorts Bern

Zur Stärkung des Medizinalstandorts Bern soll die Medizinische Fakultät der Universität ausgebaut und auf dem Inselareal konzentriert werden. In einem ersten Schritt soll ein Forschungs- und Ausbildungszentrum gebaut werden. Für die Planung und Projektierung des Gebäudes beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit von 28,5 Millionen Franken.

15.08.2019

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Wichtige Auszeichnung für zwei Berner Medizin-Projekte

Zwei Berner Forschende erhalten prestigeträchtige Grants aus den USA: die Biomediziner Marianna Kruithof-de Julio und Robert Rieben werden im Rahmen von zwei «Congressionally Directed Medical Research Programs», die hauptsächlich Forschung in den USA unterstützen, als einzige Schweizer ausgezeichnet. Dies unterstreicht die einzigartige Qualität der medizinischen Forschung an der Universität Bern.

24.07.2019

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Klima erwärmt sich so schnell wie nie in den letzten 2000 Jahren

Im Unterschied zu vorindustriellen Klimaschwankungen erfolgt die gegenwärtige, vom Menschen verursachte Klimaerwärmung auf der ganzen Welt gleichzeitig. Zudem ist die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung so gross wie nie seit mindestens 2000 Jahren. Das zeigen zwei Studien der Universität Bern.

19.06.2019

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Waldbrände schaffen Lebensraum für Tiere und Pflanzen

Im Hitzesommer 2003 brannte der Wald bei Leuk im Wallis. Seit dem katastrophalen Brand hat die Natur die verheerte Fläche zurückerobert und bietet zahlreichen bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen einzigartigen Lebensraum, wie eine kürzlich erschienene Studie der Vogelwarte Sempach und der Universität Bern zeigt.

05.06.2019

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Neuer Kontrollmechanismus von REM-Schlaf entdeckt

Bisher war ungeklärt, warum REM-Schlaf oder Traumschlaf zunimmt, wenn die Raumtemperatur warm und angenehm ist. Berner Forschende belegen nun, dass bestimmte Gehirnzellen die REM-Schlafphase dann auslösen, wenn sich der Körper am wenigsten um die Temperatur kümmern muss. Diese Erkenntnisse tragen dazu bei, die Funktion des REM-Schlafs weiter zu enträtseln.

20.05.2019

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Bern Center for Precision Medicine eingeweiht

Das Bern Center for Precision Medicine (BCPM) der Universität Bern und Inselspital, Universitätsspital Bern, wurde heute in Anwesenheit von Erziehungsdirektorin Christine Häsler offiziell eröffnet. Häsler bezeichnete das BCPM als «Paradebeispiel» für die Entwicklung neuer Forschungszentren und für die Stärkung des Medizinalstandortes Bern.

07.05.2019

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Kosmische Teilchen ermöglichen Blick in den Eigergletscher

Einem interdisziplinären Team der Universität Bern ist es gelungen, mit Hilfe von kosmischen Teilchen die Basis des Eigergletschers abzubilden und zwar dort, wo er entsteht. Die Forschenden konnten so zum ersten Mal den Nachweis erbringen, dass Gletscher in ihrem Ursprungsgebiet den Fels nach hinten abraspeln und muldenförmige Landschaften bilden.

06.05.2019

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Weltbiodiversitätsrat warnt vor drastisch beschleunigtem Artensterben

Das Artensterben beschleunigt sich fortwährend und ist bereits 10- bis 100-mal höher als im Durchschnitt der vergangenen 10 Millionen Jahre. Insgesamt sind 0,5 bis 1 Million von rund 8 Millionen Arten gefährdet, warnt der Weltbiodiversitätsrat IPBES am Montag im ersten globalen Bericht zum Zustand der Biodiversität und der Ökosystemleistungen. Der dramatische Zustand der Natur hat enorme Konsequenzen für die menschliche Existenz. So sind 14 von 18 Leistungen der Natur wie Bestäubung oder saubere Luft am Schwinden.

29.04.2019

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Das Eis als Archiv für Archäologinnen und Archäologen

Die Tagung «Gletscherarchäologie – eine Folge des Klimawandels und Schlüssel zur Rekonstruktion früherer Lebensweisen» der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW in Zusammenarbeit mit der Universität Bern und weiteren Partnern widmet sich am Montag, 6. Mai 2019, der Gletscherarchäologie.

18.03.2019

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Stellungnahme von swissuniversities zur «Tierversuchsverbots-Initiative»

Am 18. März 2019 soll die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» bei der Bundeskanzlei eingereicht werden. In der Stellungnahme lehnt swissuniversities, die Rektorenkonferenz der Schweizerischen Hochschulen, diese Initiative ab, da sie extrem und schädlich sei. Zugleich setzt sich swissuniversities aktiv für einen rücksichtsvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren und Menschen bei In-vivo-Versuchen ein.

18.03.2019

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«UniHack»: Wie programmiere ich einen Roboter in 24 Stunden?

Studierende erhalten die Challenge, im Team innert 24 Stunden einen selbstfahrenden Roboter zu programmieren: Das ist der Hackathon «UniHack» an der Universität Bern. Die von Studierenden organisierte Veranstaltung findet von Freitag, 29. März bis Samstag, 30. März 2019 statt. Der Abschlussevent am Samstagabend ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

14.03.2019

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Berner Mars-Kamera CaSSIS liefert spektakuläre Bilder

Vor drei Jahren, am 14. März 2016, war es soweit: die Berner Mars-Kamera CaSSIS startete mit der Raumsonde ExoMars Trace Gas Orbiter (TGO) ihre Reise zum Mars. Das an der Universität Bern entwickelte Kamerasystem beobachtet seit April 2018 den Mars und liefert hochaufgelöste, farbige Bilder der Marsoberfläche. Am 2. März 2019 hat CaSSIS nun zudem sein erstes Bild von InSight geliefert, dem Lander der NASA auf dem Mars.

14.03.2019

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International renommierter Experte wird Stiftungsprofessor für Präventivzahnmedizin

WHO-Experte Guglielmo Campus wurde von der Universitätsleitung als Stiftungsprofessor für Präventivzahnmedizin und Orale Epidemiologie gewählt. Das Ziel der Stiftungsprofessur ist es, die orale Gesundheit der Bevölkerung zu erfassen und zu fördern. Guglielmo Campus bringt dafür breite Erfahrung und hohe Expertise mit.

13.03.2019

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Neuronale Netze ermitteln die Masse von Planeten

Um herauszufinden, wie Planeten entstehen, führen Astrophysikerinnen und Astrophysiker komplizierte und zeitaufwändige Computersimulationen durch. Nun haben Forschende des Nationalen Forschungsschwerpunkts PlanetS an der Universität Bern einen völlig neuartigen Ansatz entwickelt, um diese Berechnungen dramatisch zu beschleunigen. Sie verwenden «Deep Learning» mit künstlichen neuronalen Netzwerken – eine Methode, die in der Bilderkennung weit verbreitet ist.

07.03.2019

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Stellungnahme von swissuniversities zum institutionellen Abkommen mit der EU

Der Vorstand von swissuniversities, der Rektorenkonferenz der Schweizerischen Hochschulen, empfiehlt dem Bundesrat, das institutionelle Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union zu unterzeichnen. Laut der Stellungnahme von swissuniversities ermöglicht das Abkommen der Schweiz, «weiterhin den erfolgreichen Weg der europäischen Forschungs- und Bildungszusammenarbeit als konstruktive und verlässliche Partnerin zu beschreiten.»

07.03.2019

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Die Tiefen des Südpolarmeeres verstärkten die Eiszeiten

Die Eiszeiten sind während der letzten Million Jahre kälter und länger geworden. Dieses bis heute ungeklärte klimatische Phänomen fällt mit einer verlangsamten Umwälzung von oberflächlichen und tiefen Wasserschichten des Südpolarmeeres zusammen, wie eine Studie unter Leitung der Universität Bern zeigt. Dies bestätigt, dass die Antarktis eine zentrale Rolle bei klimatischen Veränderungen spielt.

28.02.2019

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Neuer Schutzmechanismus des Darms entdeckt

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung von Universität Bern und Inselspital, Universitätsspital Bern konnte einen bislang unbekannten Schutzmechanismus des Darms identifizieren. Eine gezielte Beeinflussung dieses Mechanismus könnte in Zukunft die Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen verbessern.

22.02.2019

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Wie das Herz bei einem heftigen Stoss auf die Brust reagiert

Es ist nach wie vor ungeklärt, weshalb ein abrupter Stoss auf die Brust im Herzbereich einen Herztod auslösen kann – oder im Fall eines Herzstillstandes das Organ wieder zum Schlagen bringt. Ein von der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der EPFL neu entwickeltes Gerät liefert nun neue Erkenntnisse.

21.02.2019

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Projektwoche «Sport und Bewegung» mit Geflüchteten

Das Integrationsprojekt «co-opera» des Schweizerischen Arbeitshilfswerks SAH Bern führt gemeinsam mit der PHBern, dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern (ISPW) und der Fachschaft Sportwissenschaft vom 25. Februar bis 1. März 2019 eine Projektwoche für Geflüchtete zum Thema «Sport und Bewegung» durch. Am point de presse am Mittwoch, 27. Februar 2019 ab 11.00 Uhr informieren die Verantwortlichen zusammen mit Teilnehmenden über die interkulturelle Sportwoche.

14.02.2019

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Hohe Wirksamkeit von kombinierten Medikamenten bei Krebs nachgewiesen

Neue Krebsmedikamente müssen bei der Zulassung oft nur gegen ein anderes Medikament bestehen, aber nicht gegen mehrere. Dies führt zu ungenügenden Vergleichsmöglichkeiten und erschwert die bestmögliche Therapie für Krebspatientinnen und -patienten. Forschende unter Beteiligung der Universität Bern und des Inselspitals publizieren nun erstmals einen grossangelegten Vergleich von Medikamenten gegen eine bestimmte Art von Tumoren.

13.02.2019

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Einladung zur Buchvernissage mit Vitus Huber: «Die Konquistadoren. Cortés, Pizarro und die Eroberung Amerikas»

Vitus Huber vom Historischen Institut der Universität Bern geht in seiner neuesten Publikation dem Rätsel nach, wieso die Eroberung Amerikas durch die Konquistadoren so schnell erfolgte. An der Buchvernissage vom Freitag, 22. Februar 2019, stellt Vitus Huber seine Forschungsergebnisse vor und erzählt, wer die Eroberer waren und wie diese lebten.

07.02.2019

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«Diversity Management – What works?»

Am Donnerstag, 21. Februar 2019, referiert Soziologe Frank Dobbin, Universität Harvard, zum Thema Diversity Management. Seine Erkenntnisse werden auf dem anschliessenden Podium von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Schweizer Kontext diskutiert.

25.01.2019

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Vortrag von Bruno Reichart zur Herztransplantation

Einem internationalen Team mit Berner Beteiligung gelang kürzlich ein grosser Erfolg: Paviane mit transplantierten, genetisch modifizierten Schweineherzen überlebten bis zu sechseinhalb Monaten. Der Leiter der Studie, Bruno Reichart vom Klinikum München, hält nun an der Universität Bern einen Vortrag über die neuesten Erkenntnisse.

21.01.2019

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«Bakterien-Signatur» von Darmkrankheiten entdeckt

Berner Forschende des Department for Biomedical Research der Universität Bern und der Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie und Medizin des Berner Inselspitals konnten bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten charakteristische Veränderungen bei Darmbakterien identifizieren – eine «Bakterien-Signatur», die den Krankheitsverlauf und Therapieerfolg beeinflusst. So könnte die Behandlung von Darmkrankheiten künftig vereinfacht und verbessert werden.