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Professor Werner Strik: Universität erleichtert über Entscheid des Regierungsrats

Die Universität Bern nimmt den Entscheid, den der Berner Regierungsrat im Fall von Prof. Werner Strik getroffen hat, zur Kenntnis. Sie ist erleichtert, dass diese personelle Frage nun geklärt ist. Die wissenschaftliche Leistung von Prof. Strik stand nie in Frage.

Die Universität Bern nimmt den Entscheid, den der Berner Regierungsrat im Fall von Prof. Werner Strik getroffen hat, zur Kenntnis. Sie ist erleichtert, dass diese personelle Frage nun geklärt ist. Die wissenschaftliche Leistung von Prof. Strik stand nie in Frage.

Es ist auch aus Sicht der Universität wichtig, dass der Betrieb der Universitären Psychiatrischen Dienste (UPD) stabilisiert werden kann. Die Universität hofft, dass mit der Entscheidung des Regierungsrates und mit der in Aussicht genommenen Klärung der Strukturen durch die eingesetzte Taskforce eine tragfähige Basis für eine einvernehmliche Zusammenarbeit auf der Führungsebene der UPD geschaffen werden kann.

Die Universität Bern ist zuversichtlich, dass damit die Grundlage für eine optimale Wahrnehmung der Aufgaben der UPD zum Wohl der Patientinnen und Patienten gegeben ist. Die Universität und die Universitären Psychiatrischen Dienste sind bestrebt und willens, die anstehenden Aufgaben gemeinsam und sofort anzugehen.

05.12.2012