Porträt Selbstverständnis

Akkreditierung

Die institutionelle Akkreditierung ist ein formales Verfahren zur Überprüfung qualitativer Minimalanforderungen an die Hochschulen (z.B. Qualitätskriterien). Sie wird auf der Grundlage der Akkreditierungsrichtlinien des Schweizerischen Hochschulrats durchgeführt. Je nach Grad der Erfüllung wird eine Hochschule durch den schweizerischen Akkreditierungsrat akkreditiert, akkreditiert mit der Bedingung, in einem festgelegten Zeitraum Auflagen zu erfüllen, oder nicht akkreditiert. Für Universitäten und Fachhochschulen sowie Pädagogische Hochschulen sind die Akkreditierungen die Voraussetzung für das Bezeichnungsrecht, für die Gewährung von Bundesbeiträgen und für die freiwillige Programmakkreditierung.

Die medizinischen Studiengänge werden nach einem Spezialgesetz akkreditiert. An der Universität Bern betrifft dies den Bachelor und den Master of Medicine, den Bachelor and Master of Dental Medicine sowie die ersten beiden Studienjahre Pharmazie, die an der Universität Bern angeboten werden.

Akkreditierungsbeschlüsse zu Lehrangeboten der Universität Bern

Bis Ende 2014 sind auf Grund des Universitätsförderungsgesetzes (UFG, 1999) im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation an den Schweizer Hochschulen Quality Audits durchgeführt worden.