Porträt Selbstverständnis

Prix Lux

Gleichstellungspreis der Universität Bern

An der Universität Bern gibt es zahlreiche Personen und Einheiten, die sich für Chancengleichheit und Gleichstellung engagieren. Ein solches Engagement wird prämiert. Die Universität Bern vergibt 2018 zum zweiten Mal den Gleichstellungspreis Prix Lux.

Prix Lux 2018

Teilnahmebedingungen

Die ausgezeichnete Person oder Einheit engagiert sich für die Gleichstellung im Bereich Gender und Diversität an der Universität Bern. Die dabei angewandten Massnahmen sollen eine Diskussion zu Gleichstellungsthemen anregen, innovativ und nachhaltig sein sowie Transferpotential aufweisen.

Preis

Der Preis besteht aus einem Geldbetrag von 2000 CHF und einem leuchtenden Objekt. Über die Preisträgerin oder den Preisträger befindet eine Jury.

Eingabe

Die Eingabefrist ist der 15. Juli. Sie können Ihre Einheit anmelden oder eine andere Person oder Einheit zur Prämierung vorschlagen.

Schicken Sie Ihre Vorschläge mit Erläuterungen (Beschreibung der Massnahme, Angabe von Zielen und Zielgruppen, falls möglich Wirkung der Massnahme) per E-Mail oder Post an die Adresse in der Kontaktbox.

Jury

Die Jury umfasst jeweils eine Vertretung der Universitätsleitung, des Mittelbaus, der StudentInnenschaft, der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung, der Abteilung Kommunikation und Marketing und zwei Vertretungen der Abteilung für Gleichstellung.

"Women in Philosophy Bern"

2017 als erste Preisträgerinnen auserkoren wurden die "Women in Philosophy Bern", eine Gruppe von Uni-Angehörigen, die mit ihrer Initiative bezwecken, Frauen in der Philosophie besser zu vernetzen und sichtbar zu machen, Philosophinnen in ihrer Karriere zu unterstützen und für die Benachteiligungen von Frauen in der Philosophie oder der Akademie im Allgemeinen zu sensibilisieren. Kurz vor der Preisverleihung gründete die Gruppe bereits die „Society for Women in Philosophy Switzerland“ zwecks nationaler Vernetzung von Frauen, Aufklärungs- und Unterstützungsarbeit.

Die "Women in Philosophy" waren 2017 von der Jury aus insgesamt 25 Nominationen ausgewählt worden. Die Bewerbungen zeigten die Vielfalt der universitären Gleichstellungsarbeit: Neben Eingaben aus eher klassischen Gleichstellungsbereichen wie der Vereinbarkeit von Familie und Karriere, waren auch verschiedene Bewerbungen dabei, die darüber hinausgingen und Diversität förderten.