Bibliothek Mittelstrasse

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Lesesaal

Der Lesesaal ist von Montag bis Freitag von 07:00-20:00 Uhr geöffnet (Zugang zum Gebäude nur bis 18:30 Uhr).

Über die Festtage gelten reduzierte Öffnungszeiten:

  • Mo, 24.12. bis Mi, 26.12: geschlossen
  • Do, 27.12. und Fr. 28.12: geöffnet von 07:00-16:00 Uhr, Servicezeiten von 13:00-16:00 Uhr
  • Mo, 31.12. bis Mi, 2.1.: geschlossen
  • Do, 3.1. und Fr., 4.1.: geöffnet von 07:00-16:00 Uhr, Servicezeiten von 13:00-16:00 Uhr

 

Die Bibliothek Mittelstrasse ist die UB-Teilbibliothek für die Fachbereiche Archäologie, Kunstgeschichte, Musik- und Theaterwissenschaften, Geschlechterforschung und Nachhaltige Entwicklung.

Über 200'000 Bücher und Zeitschriften stehen Forschenden, Studierenden und weiteren Interessierten zur Verfügung; die meisten Medien sind ausleihbar. 

Die Bibliothek Mittelstrasse steht allen Interessierten offen. Ihre Dienstleistungen und ihr Bestand sind aber auf die Bedürfnisse der Dozierenden und Studierenden der Universität Bern ausgerichtet.

Die Bibliothek Mittelstrasse bietet in ihrer Freihandbibliothek folgende Bestände an:

Der Schwerpunkt des Bestandes liegt auf der Kultur und Kunst der griechischen und römischen Antike und der Etrusker, in Form von Zeitschriften, Fortsetzungswerken wie z.B. dem Corpus Vasorum Antiquorum, Grabungsberichten, Museumskatalogen, Kongressschriften und vielen weiteren Publikationen. Neben den wichtigsten Nachschlagewerken sind auch zweisprachige Ausgaben der antiken Autoren vorhanden

Schwerpunkte des Bestandes sind die Ur- und Frühgeschichte in Europa (Steinzeit auch: Süditalien, Griechenland, Asien, Afrika), die Archäologie der Römischen Provinzen in Europa und in Nordwestafrika; die schweizerische Mittelalterarchäologie, experimentelle Archäologie und Museumskunde; Umweltarchäologie, Archäobotanik und Archäozoologie.

Das Zielgebiet des archäologischen Teils reicht von Indien bis zum Mittelmeer, von Südrussland bis zur arabischen Halbinsel mit den Schwerpunkten Irak, Syrien und Türkei; der zeitliche Rahmen ist gegeben einerseits durch das ausgehende Epipaläolithikum (± 10 000 v. Chr.), andererseits durch das Ende der altorientalischen Reiche (6. Jh. v. Chr.). Der philologische Teil umfasst die Keilschriftliteratur: Sumerisch, Akkadisch, Elamisch, Hurrisch, Urartäisch und die älteren indoeuropäischen Sprachen Kleinasiens (Hethitisch, Luwisch, Paläisch); der Schwerpunkt liegt auf Sumerisch und Akkadisch.

Neben Grundlagenwerken aus verschiedenen Fachdisziplinen und den Gender Studies umfasst der Bestand eine ganze Reihe von klassischen und aktuellen Werken aus der Frauen- und Geschlechterforschung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Gender and Development, Gender und Gouvernanz, Frauenrechte/Menschenrechte, nachhaltige Entwicklung und Migration.

  • Der Bestand entspricht inhaltlich den Forschungsschwerpunkten des Instituts für Kunstgeschichte sowie des Kunstmuseums Bern und versammelt Literatur und Medien mit folgenden Schwerpunkten:

    • Kunst- und Architekturgeschichte des Mittelalters, der Neuzeit, Moderne und Gegenwart
    • Kunst- und Architekturtheorie
    • Methoden der Kunstwissenschaft
    • Denkmalpflege und Restaurierung
    • World Art History
    • Textile Künste
    • Kunsthistoriographie
    • Quellenschriften
    • Werkverzeichnisse
    • Ausstellungskataloge
    • Archiv mit RARA Beständen des 16.-19. Jh.

Der Bestand ist auf die europäische Musikgeschichte ausgerichtet ‒ mit einem besonderen Schwergewicht im Bereich der europäischen Operngeschichte und -forschung. Er verfügt zudem über zahlreiche Gesamtausgaben einzelner Komponisten. Seit 2009 wird eine Sammlung zum Thema „Kulturelle Anthropologie der Musik“ aufgebaut.

Der Bestand entspricht inhaltlich den Forschungsschwerpunkten des Centre for Development and Environment CDE und umfasst Bücher, Zeitschriften und Dokumente verschiedener Themenbereiche der Nachhaltigen Entwicklung, sowie Inter- und Transdisziplinarität.

Der Bestand umfasst Titel zum Theaterwesen (Schauspiel, Oper, Operette, Musical, Tanz/Bühnentanz) sowie zu Randgebieten wie Figurentheater, Kabarett, Varieté, Zirkus, Schaustellung, theaterbezogenes Brauchtum, und Spielformen in den Medien.

Im Zentrum des Bestandes stehen theaterwissenschaftliche Titel und damit Monographien/Periodika aus den Bereichen Theatergeschichte, Theatertheorie, Dramaturgie, Aufführungsanalyse und Tanzwissenschaft. Weil theaterhistorische Entwicklungen oft nur in ihrem kulturellen Kontext zu verstehen sind, bildet die Kulturgeschichte der Schweiz und Europas ein weiteres Schwerpunktgebiet.

Alle Medien sind im Online-Katalog swissbib Basel Bern nachgewiesen.

Anschaffungsvorschlag:

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