FAQs

Sie erreichen uns entweder über die "Provide Feedback"-Schaltfläche, die Sie rechts unten auf den BORIS-Seiten sehen können oder über boris@ub.unibe.ch.

Als Mitglied der Universität Bern oder des Inselspitals können Sie sich mit Ihrem Campus-Account respektive Ihrem Insel-Login einloggen.

Für detaillierte Anleitungen rund um BORIS konsultieren Sie bitte unser BORIS-Handbuch.

Ihre Daten werden automatisch an das Vizerektorat Forschung für die Evaluation übermittelt, wenn sie vom Begutachtungsbereich ins Live Archive verschoben werden. Weitere Informationen zur Evaluation finden Sie auf den Seiten des Vizerektorats Forschung.

Ja. Alle Metadaten, Informationen und Dateien werden von Editorinnen und Editoren kontrolliert und dann erst freigeschaltet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Daten möglichst fehlerfrei und unter Berücksichtigung der rechtlichen Auflagen öffentlich zugänglich gemacht werden.

Wenn Sie Editorrechte haben oder wenn Sie AutorIn der Publikation sind, können Sie das Item selber korrigieren. Wenn dies nicht zutrifft, wenden Sie sich an eine/n EditorIn Ihres Instituts/Ihrer Fakultät oder an das BORIS-Team.

Da BORIS von Suchmaschinen wie beispielsweise Google Scholar indexiert wird, steigert das Ablegen von Texten in BORIS die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit Ihrer Publikationen. Dadurch erhöhen sich die Chancen, von anderen Forscherinnen und Forschern zitiert zu werden. Zudem werden alle Inhalte in BORIS dauerhaft gespeichert, so dass Ihre Texte hier langfristig zugänglich sind. Des Weiteren handeln Sie damit im Einklang mit der Open Access Policy der Universität Bern.

Sie können Manuskriptversionen und Artikel vor der Begutachtung (Preprints), nach der Begutachtung (Postprints), so wie auch die publizierten Versionen Ihrer Artikel bei BORIS hochladen. Die Texte werden dann entsprechend der Zweitveröffentlichungsrechte, die Ihnen der jeweilige Verlag gewährt, zugänglich gemacht. Die entsprechenen Richtlinien von Verlagen und Zeitschriften finden Sie in der Datenbank SHERPA/RoMEO.

Auch Texte die nicht frei zugänglich gemacht werden dürfen, können Sie in BORIS hochladen. Sie stehen dann nur den registrierten Benutzern zur Verfügung.

Ein Preprint bezeichnet einen Artikel bevor dieser ein Reviewverfahren durchlaufen hat. Ein Postprint ist ein bereits begutachteter Artikel, der allerdings noch nicht im Layout der Zeitschrift gesetzt ist, in der der Artikel erscheint. Postprints werden manchmal auch als Accepted Author Manuscript (AAM) bezeichnet. Die publizierte Version ist die Version eines Textes, die so in einer Zeitschrift erscheint.

Die Unterscheidung dieser Versionen ist relevant, weil Verlage und Zeitschriften den Autorinnen und Autoren für die Selbstarchivierung unterschiedliche Auflagen machen. Es ist also durchaus möglich, dass eine Zeitschrift die Zweitveröffentlichung eines Artikels nach einer definierten Embargofrist erlaubt, während andere Zeitschriften den Autorinnen und Autoren lediglich eine Zugänglichmachung des Preprints erlauben. Informationen über die entsprechenen Richtlinien von Verlagen und Zeitschriften finden Sie in der Datenbank SHERPA/RoMEO.

Die Universität ist als Betreiberin von BORIS für die Einhaltung der Verbreitungsrechte der Texte verantwortlich. Dies bedeutet insbesondere, dass das BORIS-Team im Auftrag der Universität prüft, ob eine Zweitpublikation auf BORIS zulässig ist. Sofern die Forschenden keine absichtlichen Rechtsverletzungen begehen und nicht gegen die Richtlinien von BORIS verstossen, wird die Universität Bern sie vor Rechtsansprüchen schützen, die aus der Benutzung von BORIS hervor gehen. Der Inhalt des Textes wird hingegen von der Universität nicht überprüft. Die urheberrechtliche Verantwortlichkeit gegenüber Dritten bleibt daher beim Autor.
Bei Hinweisen auf eine Verletzung des Urheberrechts nehmen wir den entsprechenden Text vom offenen Zugang aus. Siehe dazu auch die Repository Policies für BORIS.

BORIS hat keine formale Beschränkung auf bestimmte Datenformate. Allerdings können nur bestimmte Formate indexiert und deren langfristige Zugänglichkeit garantiert werden. Für Texte empfehlen wir daher XML, ODT, oder PDF/A als Formate, für Bilder TIFF und PNG, für Audiodateien WAV, OGG und AIF und für Videodateien MP4. Da es sich bei DOC, DOCX und JPEG um Formate handelt, die proprietären Beschränkungen unterliegen, hängt deren langfristige Zugänglichkeit von der Unterstützung durch die Rechteinhaber ab.

ORCID (Open Researcher and Contributer ID) ist ein numerischer Identifikator, der eine eindeutige Identifizierung von Autorinnen und Autoren erlaubt. Dadurch wird es möglich, Texte und Daten eindeutig und zuverlässig den richtigen Urhebern zuzurechnen - auch bei Namensgleichheit oder verschiedenen Schreibweisen des selben Namens. Das BORIS-Team empfiehlt die Verwendung von ORCIDs, weil dieses Identifikationssystem von vielen Verlagen, den wichtigsten Datenbanken und von der Personaldatenbank der Universität Bern unterstützt wird.

Eine Auflistung der erlaubten Dokumententypen finden Sie bei Hilfe für die Publikationseingabe.

Sie können auch Datensätze, sogenannte publikationsbegleitende Daten (supplementary data) bei BORIS hochladen, d.h. Daten, die Sie im Rahmen der Publikation von Texten zugänglich machen wollen oder müssen.

Unserer Erfahrung nach funktioniert BORIS am besten mit Firefox, Safari, Opera und Chrome. Die Verwendung des Internet Exprorers kann zu Darstellungsproblemen führen.