Studieninteressierte Maturandinnen und Maturanden

Schnuppertag Naturwissenschaften für Mittelschülerinnen

Macht es Ihnen Spass, die Lösung für knifflige mathematische Aufgaben zu finden? Interessieren Sie sich für Fragen wie die nach der Entstehung der Alpen oder der Erde? Machen Sie gerne chemische Experimente? Oder möchten Sie einfach nur erfahren, was naturwissenschaftliche Studienfächer zu bieten haben?
Am Schnuppertag für Mittelschülerinnen am 22. März 2018 erfahren Sie mehr über diese Studienrichtungen.

Es ist ein altes Klischee: Mädchen sind begabt für Sprachen, Jungs können rechnen. Dass das nicht stimmt, belegen diverse Studien. Die mathematischen und naturwissenschaftlichen Studienrichtungen stehen Frauen und Männern offen und bieten gerade auch Frauen spannende berufliche Perspektiven.

Schnuppertag für Mittelschülerinnen

Folgendes bietet Ihnen die eintägige Veranstaltung:

  • Die Fächer Chemie/Biochemie, Physik, Mathematik, Informatik und Geologie stellen sich vor.
  • Sie erhalten Einblick in die Institute, in Labors und Forschungsgruppen.
  • Sie lernen praktische Anwendungen kennen und können selbst Experimente durchführen.
  • Sie knüpfen Kontakte zu Studierenden, Assistierenden und ProfessorInnen.
  • Sie haben die Möglichkeit, Fragen zu den Fächern und zum Studium zu stellen.
  • Sie erhalten Informationen zu den Berufsperspektiven.

 

Anmeldung ab Dezember 2017.

Der Schnuppertag richtet sich an Frauen.

Im Dezember finden jeweils die Infotage statt, an denen alle Interessierten willkommen sind und auch alle Fächer der Universität Bern vorgestellt werden.

Studium – und dann?

  • Informatikerinnen entwickeln Schlüsseltechnologien im Bereich Künstliche Intelligenz oder Computer Vision, die unsere Gesellschaft weiterbringen.
  • Mathematikerinnen setzen Statistiken ein, wenn sie Risikoabschätzungen bei Umweltschäden, Finanzinvestitionen, technischen Anlagen, aber auch in der Medizin, der Molekularbiologie oder den Politik- und Sozialwissenschaften vornehmen.
  • Chemikerinnen weisen kleinste Mengen gefährlicher Stoffe nach und tragen so zur Qualität und Sicherheit vieler Produkte im Gesundheits- oder Umweltbereich bei.
  • Physikerinnen nutzen modernste Mittel in Bereichen wie Weltraumforschung, Bio- oder Klimaphysik.
  • Geologinnen leisten Beiträge im Bereich Naturgefahren, bei Umweltthemen sowie im Bereich technischer Alternativen für Energie- und Rohstoffthemen.