Organisatorisches Gleichwertigkeitsbescheinigung

Gleichwertigkeitsbescheinigung Lizentiat / Diplom und Master

Die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) hat die Gleichwertigkeit zwischen den alten universitären Erstabschlüssen (Lizentiat / Diplom) und den neuen Mastertiteln bestätigt. Lizentiate und Diplome sind einem Masterabschluss gleichwertig. Inhaber/-innen eines Lizentiats oder Diploms sind berechtigt, anstelle des bisherigen Titels den Mastertitel zu führen. Der Lizenziats- bzw. Diplomtitel und der Mastertitel dürfen jedoch nur alternativ, nicht kumulativ geführt werden. Die Verwendung beider Titel im selben Dokument ist nicht gestattet. Inhaber/-innen des Lizenziats oder Diploms dürfen den Mastertitel auch ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung führen. Die nähere Bezeichnung der Studienrichtung im Titel ist nicht zulässig, da der Inhalt der alten Ausbildung oftmals nicht mit denen der neuen Masterstudiengänge übereinstimmt.

  • Inhaber/-innen des Titels «Bernischer Fürsprecher» können ab sofort den Titel «Master of Law (M Law)» führen.
  • Titelführung nur als «Master of Theology (M Th) / of Law (M Law) / of Arts (M A) / of Science (M Sc)» möglich.

Download

Die Bescheinigung ist kein Masterdiplom, sondern bestätigt lediglich die Gleichwertigkeit beider Titel. Sie beinhaltet die Bescheinigung der Gleichwertigkeit in deutscher Sprache und in englischer Sprache.

Um das Dokument korrekt darzustellen, benötigen Sie den Adobe Reader. Es empfiehlt sich, die Gleichwertigkeitsbescheinigung zu downloaden und dann zu öffnen.

Nachdem Sie Ihre Gleichwertigkeitsbescheinigung ausgedruckt haben, schicken Sie diese bitte mit einer Kopie Ihres Lizentiats oder Diploms zur Unterschrift an das Sekretariat des Vizerektorats Lehre. Bei Fragen hilft das Sekretariat Vizerektorat Lehre gerne weiter.

Ausnahmen

Bei der Eidgenössischen Sportkommission finden Sie weitere Informationen und können eine Äquivalenzbescheinigung anfordern.
Auf der Webseite der EDK finden Sie entsprechende Informationen Diplomanerkennung. Für eine nachträgliche gesamtschweizerische Anerkennung wende Sie sich an das Generalsekretariat.