
Das Berner Wissenschaftscafé oder Das offene Gespräch zwischen Bevölkerung und Wissenschaft
Wer? Das Publikum, Verantwortliche aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, professionelle Moderation
Wann? Jeden ersten Montag im Monat
um 17.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr
Was? Aktuelle Fragen aus unserem Alltag an die Wissenschaft
Warum? Förderung des Gesprächs zwischen Universität und Bevölkerung, Abbau der Berührungsängste und Einsicht in die Arbeit im vermeintlichen Elfenbeinturm
Caféhäuser waren schon immer beliebte Treffpunkte um das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Heute sind Stammzellen, Genfood, neue Armut, Staus, Globalisierung, Fremdsprachen etc. Themen, die in den Medien fast täglich zu reden und zu schreiben geben.
Aber stimmt es denn auch, was uns da erzählt wird, mag sich mancher fragen? Jetzt haben Sie endlich die Möglichkeit einmal im Monat, Auge in Auge mit Forschenden an der Universität und mit Verantwortlichen aus Politik und Gesellschaft, diese Probleme zu diskutieren, Ihre Fragen zu stellen, Ihre Ängste zur Sprache zu bringen und Ihre Ideen zu möglichen Lösungen vorzustellen – oder ganz einfach zuzuhören, was andere dazu meinen.
Wissenschaftscafés gibt es in Bern seit Mai 2000. Das Projekt wird organisiert und getragen von der Universität Bern gemeinsam mit der Stiftung Science et Cité, der Pädagogischen Hochschule PH Bern und der Berner Fachhochschule.