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Media response

Online media from around the world reporting on the University of Bern. This is where you will find a selection of the latest key contributions regarding research, people and other topics. (This page is only available in German)

Grundstein für Berns sitem - insel - Translationszentrum gelegt

Bern Auf dem Insel-Areal entsteht ein neues Kompetenzzentrum. Am Dienstag wurde der Grundstein gelegt. Beim Inselspital entsteht ein ein neues Forschungszentrum. Bild: Iris Andermatt Aktualisiert... 
04 Juli 2017 | Quelle: Berner Zeitung Online

Peter Messerli: Der Ungemütliche

Wie verbessert man die Welt? Der Berner Geograf Peter Messerli arbeitet für die UN am ersten Nachhaltigkeitsbericht. Seine Ernüchterung stachelt ihn an. Wenn Peter Messerli spricht, spricht er gern...... 
03 Juli 2017 | Quelle: Die Zeit

Wo Ärzte am häufigsten operieren

Forscher veröffentlichen einen Schweizer Atlas der Gesundheitsversorgung. Wie häufig ein bestimmter Eingriff ausgeführt wird, ist regional unterschiedlich: Operation in der Hirslanden Klinik... 
28 Juni 2017 | Quelle: Tages-Anzeiger Online

In Bern entsteht Diabetes-Forschungszentrum

Bern erhält dank einer Millionenspende des Industriellen Willy Michel ein privat finanziertes Forschungszentrum für Diabetes. Auf dem Areal des Inselspitals soll ein Diabates-Forschungszentrum... 
27 Juni 2017 | Quelle: Der Bund Online

Bau des Weltraumteleskop CHEOPS geht in Bern in heiße Phase

Bern/Graz. Ab voraussichtlich Ende 2018 soll das Weltraumteleskop CHEOPS Exoplaneten erforschen - ferne Welten, die um andere Sterne kreisen. An der Universität Bern wird das Teleskop derzeit... 
20 Juni 2017 | Quelle: Wiener Zeitung Online

Der Traum des Geologen

Wie alt ist dieser Hügel? Diese einfache und doch verzwickte Frage lässt sich dank einer neuartigen Methode nun direkt beantworten. Die Kiesgrube Bümberg bei Heimberg im Aaretal lässt detaillierte... 
19 Juni 2017 | Quelle: Der Bund Online

Ozonloch bringt mehr Regen

Berner Klimaforscher entdecken einen überraschenden Effekt des Ozonlochs über der Antarktis: Es beeinflusst das Klima im weit entfernten tropischen Pazifik. Das Ozonloch über der Antarktis hat... 
14 Juni 2017 | Quelle: Der Bund Online

«Integration ist keine Einbahnstrasse»

Zofingen 14.06.2017, 06:00 kf Wenn am Wochenende die Flüchtlingstage Aargau stattfinden, sind auch Pfarrer Lukas Stuck und Flüchtlingsfrau Layla Ibrahim vor Ort. Im Vorfeld haben sie sich mit dem... 
14 Juni 2017 | Quelle: Zofinger Tagblatt Online

Vom Tunnel her wurde der Gletscher geröntgt

Einem Team aus Forschern und Geologen der Uni Bern ist es im Jungfrau ­gebiet gelungen, erstmals einen Gletscher zu röntgen. Bild: zvg/Universität Bern Aktualisiert vor 29 Minuten Wie sieht es... 
13 Juni 2017 | Quelle: Berner Zeitung Online

Relation between comets and earth's atmosphere uncovered

The difficult yet successful measurement of several isotopes of the noble gas xenon on comet 67P/Churyumov-Gerasimenko using the Bernese instrument ROSINA on the Rosetta probe shows that materials ...... 
08 Juni 2017 | Quelle: PhysOrg.com

KT&G to release heat-not-burn tobacco amid iQOS growing popularity

KT&G Corp. said Thursday it will soon release heat-not-burn cigarettes amid the growing popularity of the smoke-free tobacco despite concerns of the emissions of toxic substances similar to those o...... 
08 Juni 2017 | Quelle: Korea Herald

Einzigartige Kartografie Studie beleuchtet Schweizer Dschihad-Kämpfer

Von Tamara Muncanovic, RTS dossiers: Islam in der Schweiz 07. Juni 2017 - 16:15 Wer sind die Dschihadisten aus der Schweiz? Erstmals nimmt eine Masterarbeit den Parcours von zehn Personen... 
07 Juni 2017 | Quelle: swissinfo DE

Hausarztmedizin soll an der Uni Bern weiter gestärkt werden

Der Ausbau der Studienplätze für Humanmedizin an der Universität Bern soll dazu führen, dass mehr Studierende den Beruf des Hausarztes ergreifen. Diesen Auftrag hat das Kantonsparlament der Berner... 
07 Juni 2017 | Quelle: Der Bund Online

Cartographie unique Une étude fait la lumière sur les soldats suisses du djihad

Par Tamara Muncanovic dossiers: Islam en Suisse 07. juin 2017 - 08:13 Qui sont les djihadistes de Suisse? Un travail universitaire inédit présenté mardi à Genève apporte des éléments de... 
07 Juni 2017 | Quelle: swissinfo FR

Universität Bern: Neuer Ansatz zur Bekämpfung von Angstzuständen und Schmerzen

Veröffentlicht am: 06. Juni 2017 16:33 Letzte Aktualisierung: 06. Juni 2017 16:34 Ein Teil der Gehirnstruktur Hippocampus mit fluoreszierendem Endocannabinoid-System in Nervenzellen (Bild: IBMM,... 
06 Juni 2017 | Quelle: Medinside

«Etwas läuft schief»

Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek sieht die Ursache rechtsextremer politischer Bewegungen im modernen Finanzkapitalismus - und in Emmanuel Macron alles andere als einen Retter in der Not. «Ich habe allen Grund, Donald Trump weiterhin alles Gute zu wünschen», sagt Slavoj Zizek. Foto: Haiinah Assouline (Laif) Slavoj Zizek Politischer Philosoph Slavoj Zizek, geboren 1949 in Ljublijana, ist ein weltweit gefragter Interviewpartner. Wie kein zweiter Philosoph versteht er es, Trivialund Hochkultur miteinander zu verknüpfen. Zizek, ein wissenschaftlicher Grenzgänger, lehrt an verschiedenen Universitäten. Letzte Woche referierte er an der Uni Bern über «The Ethics of Christian Atheism». (klb) Interview: Guido Kalberer Sie verbanden mit der Wahl Donald Trumps die Hoffnung, dass sich die Linke erneuere. Tut sie das? Es ist zu früh, dies zu beurteilen. Was man aber jetzt schon sagen kann: Das Verhalten der Demokratischen Partei der USA ist eine Tragödie. Warum? Anstatt gemeinsam gegen Donald Trump zu kämpfen, versuchen die Demokraten, die Situation zu renormalisieren - in der Hoffnung, nach acht Jahren wieder an die Macht zu kommen. Trump sei, so Nancy Pelosi, ein normales Phänomen wie Reagan oder Bush. Ihre Hauptaufgabe sehen die Demokraten nun darin, Bernie Sanders und seine Leute zu zerstören, um sich selbst in der politischen Mitte zu stabilisieren. Ich war der Meinung, dass diese Partei Trump ernster nehmen werde. Ich habe mich getäuscht und sehe in Frankreich einen ähnlichen Vorgang - mit umgekehrten Vorzeichen. Was ist das Problem in Frankreich? Natürlich bin ich gegen Marine Le Pen und nicht, wie jemand in Deutschland schrieb, «Le Pens nützlicher Idiot». Auch wenn Emmanuel Macron besser ist als Le Pen, müssen wir ihm gegenüber kritisch bleiben - auch wenn man dann als Faschist bezeichnet wird, der bloss Marine Le Pen unterstütze. Seien wir aber ehrlich: Emmanuel Macron ist das Establishment. Exakt jene Politik, für die Macron als Wirtschaftsminister unter Francois Hollande stand, hat Le Pen überhaupt erst ermöglicht. Welche Politik meinen Sie konkret? Die grosse europäische Finanzpolitik. Es gibt - und ich spreche hier nicht als ein durchgeknallter Marxist - einen gemeinsamen ökonomischen Common Sense: Die finanzpolitisch motivierte Strategie der Europäischen Union, von Draghi über Juncker bis zu Macron, besteht darin, die Ökonomie anzutreiben durch eine immer grössere Geldmenge. Anstatt das Geld in die Produktion oder in Arbeitsplätze zu investieren, fliesst es in neue fiktive Finanzprodukte. Das ist profitabler. Haben Sie ein Beispiel dafür? Der Umgang der EU mit Griechenland hat uns gezeigt, dass mit dem modernen Finanzlcapitalismus etwas schiefläuft: Während die Produktion dort nach wie vor stagniert, boomt der Finanzmarkt weil es rentabler ist, in Finanzanlagen zu investieren. Obwohl Europa unendlich viel Geld in die Wirtschaft steckt, bewegt sich nichts. Dafür sind Leute wie Draghi, Juncker und Macron verantwortlich. Ich habe persönlich nichts gegen Macron, aber die Politik, die er wie andere Neoliberale verfolgt, hat Europa in eine Blockade geführt. Marine Le Pen ist eine Reaktion darauf. Der Soziologe Didier Eribon hat das Ergebnis der Wahlen auf den Punkt gebracht: Eine Stimme für Le Pen war eine Stimme für Le Pen; eine Stimme für Macron war eine Stimme für Le Pen in fünf Jahren. Die gefährliche Botschaft des neuen französischen Präsidenten lautet: Nun können wir das alte Spiel weiterspielen. Und welches Spiel spielt Trump? Auch wenn Donald Trump in den USA erfolgreich sein wird, was ich bezweifle, trägt seine Politik des Protektionismus die Zeichen der Vergangenheit. «America first» ist aber nicht allein: Es gibt «China first», «Turkey first», «India first». Diese Haltung wird von autoritären und ethnozentrischen Regimes geteilt. Insofern ist der amerikanische Präsident nichts Besonderes - abgesehen vom exzentrischen Benehmen und der Anti-Immigrations-Rhetorik. Waren früher die Menschenrechte eine ethische Grundhaltung - und zwar für Linke wie für Rechte -, stehen heute die Vergrösserung des Kapitals und die Eigeninteressen der Länder über allem. Der moderne globale Kapitalismus hat sich von der Einhaltung der Menschenrechte entkoppelt. Dieser Zynismus, kombiniert mit Patriotismus - «my country first» -, dominiert das Weltgeschehen. Dabei sind die globalen Probleme doch nur global lösbar. Ja, natürlich. Die drängenden Probleme der Gegenwart - Ökologie, Migration oder geistiges Eigentum - bekommt man nur transnational in den Griff. Darum bin ich auch gegen jene Linken, die glauben, sie auf lokaler oder nationaler Ebene lösen zu können. Das funktioniert nicht. Nur mit einem starken transnationalen Verbund lassen sich die destruktiven Kräfte des Kapitalismus eindämmen. Mit Trump, Erdogan und Putin erleben wir den Zynismus der Partikularinteressen. Deprimierend war für mich die Reaktion des Westens auf das Verfassungsreferendum in der Türkei. Man ist zwar gegen Erdogan, braucht aber einen starken Mann, um die Flüchtlinge fernzuhalten. Von solchen Widersprüchen nährt sich der Zynismus moderner Gesellschaften: Globalisierte Staaten achten darauf, dass es in ihren Grenzen einigermassen gerecht zugeht. Was anderswo passiert - etwa die Beschneidung von Frauen -, fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich von «my country first». Diesen Opportunismus verfolgt Trumps Politik. Hoffen Sie auf ein Impeachment? Im Gegenteil: Ich fürchte ein Impeachment, weil dann Mike Pence zum Zug kommt - und das ist der wirklich Gefährliche in dieser konservativen Regierung. Auch wenn es zynisch klingen mag: Ich habe allen Grund, Donald Trump weiterhin alles Gute zu wünschen. International gesehen ist er wahrscheinlich sogar weniger gefährlich, als es Hillary Clinton gewesen wäre, weil er weniger interventionistisch agiert. Welche Rolle kann Europa heute übernehmen? Europa ist wichtig, weil es für ethische Werte einsteht. Bei aller Kritik muss man festhalten, dass Europa die grossen Ideen der Menschheit wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit auf die Agenda der Weltgeschichte gesetzt hat. Diese allgemein gültigen Werte können nicht reduziert werden auf eine besondere Herkunft, Identität oder ethnische oder religiöse Zugehörigkeit. Wir alle sind universelle Wesen mit bestimmten, nicht veräusserbaren Rechten. Das ist eine Idee der europäischen Aufklärung. Dass diese Botschaft der Universalität heutzutage zunehmend ignoriert wird, erschreckt mich und ist traurig, weil wir einen neuen Universalismus brauchen. Trotzdem kritisieren Sie immer wieder die Europäische Union. Ich kritisiere die Eliten in Brüssel nicht, weil sie Eliten sind, sondern weil sie nicht gut sind. Es geht mir nicht darum, Eliten abzuschaffen, aber wir brauchen effiziente und kompetente Eliten. Trotz der gegenwärtig schlechten Verfassung lohnt es sich, für die Idee der Europäischen Union zu kämpfen: Sie bietet in der globalisierten kapitalistischen Welt das einzige Modell, das über die Autorität verfügt, nationale Souveränität zu begrenzen und ökologische und sozialstaatliche Standards zu garantieren. Und wo bleibt dabei die Linke? Ja, was macht in Krisenzeiten wie diesen die europäische Linke, ausser Phrasen zu dreschen wie etwa die, dass wir unsere Herzen den Immigranten öffnen sollen? Biogenetik, um nur ein Beispiel zu nennen, ändert völlig die Definition dessen, was wir unter dem Begriff Mensch bis anhin verstanden haben. Das 20. Jahrhundert ist endgültig passe und damit auch dessen Lösungen. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass die alten Kommunisten, die immer noch an der Macht sind wie in China, heute die effizientesten Manager des Kapitalismus sind. Wir müssen den Kapitalismus im globalen Zeitalter ganz neu erfinden. Bloss sehe ich als radikaler Linker bei den Linken keinen Lösungsansatz.... 
01 Juni 2017 | Quelle: Der Bund

Leben im Alter: Moderne Hirnchirurgie: Mit GPS und Radar gegen Hirntumore

Die navigierte, bildgestützte Operation von Hirntumoren unter hochentwickelter Funktionsüberwachung bietet größtmögliche Sicherheit für Patienten und Chirurgen. In unserem menschlichen Schädel lieg...... 
30 Mai 2017 | Quelle: Die Zeit

Moutier: Kantonswechsel zum Jura oder bei Bern bleiben?

«Bei der Abstimmung in Moutier entscheiden die Emotionen». Dies sagt Marc Bühlmann, Professor für Politologie an der Uni Bern. Am 18. Juni entscheiden die Stimmbürger der Gemeinde mit 7000... 
29 Mai 2017 | Quelle: Zuger Zeitung Online

Die fünf schönsten Projekte für Hobbyforscher

Crowdscience statt Crowdfunding: Wenn Forscher die Mithilfe von Laien nutzen, hilft das der Wissenschaft und dem Naturschutz. Beim Citizen-Science-Projekt Info Flora kann man seltene Blumen... 
26 Mai 2017 | Quelle: Tages-Anzeiger Online

Entflechten oder vernetzen?

Globalisierung Der Ideenwettbewerb « Wunsch - Schloss » macht Bürgerideen für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz sichtbar. Initiiert StrategieDialog21 (SD21) und Swiss Venture Club (SVC),... 
24 Mai 2017 | Quelle: Unternehmerzeitung Online

Wo geht's hier zum Klartraum?

Gerade noch sind Sie mit bloßer Armkraft um die Welt geflogen, haben im Dschungel gegen einen Säbelzahntiger gekämpft oder Ihren Wocheneinkauf im Supermarkt versehentlich ohne Hosen durchgeführt. D...... 
22 Mai 2017 | Quelle: Spektrum der Wissenschaft

Berner Astronomen hängen Weltelite ab

Forscher der Uni Bern errechneten die Umlaufbahn des äussersten Planeten von Trappist - 1 innert Rekordzeit. In 60 Stunden schlugen sie die internationale Forscher - Konkurrenz. Sieben erdgrosse... 
22 Mai 2017 | Quelle: 20 minuten Online

Uni Bern: Gastroenterologe erhält 2,5 Millionen Franken

Veröffentlicht am: 18. Mai 2017 10:47 Letzte Aktualisierung: 18. Mai 2017 11:48 Andrew Macpherson erforscht die Vorgänge bei der Entstehung der Darmflora und des Immunsystems | PD Der... 
18 Mai 2017 | Quelle: Medinside

Graubündens Umgang mit «liederlichen» Personen

sda 18.5.2017 um 12:07 Uhr Ein Blick in die Geschichte Graubündens: Regierungsrat Martin Jäger mit der neuen Studie über fürsorgerische Zwangsmassnahmen. © Ruedi Lämmler/sda Graubünden hat... 
18 Mai 2017 | Quelle: Aargauer Zeitung Online

Die geschlechtergerechte Sprache

Auch in der Sprache ist es wichtig, beide Geschlechter gleichermassen zu berücksichtigen. Wie man dies am besten machen kann, wird im neuen Ratgeber der Universität Bern auf über 45 Seiten... 
18 Mai 2017 | Quelle: Berner Zeitung Online